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China bezeichnet US-Vorwürfe über Zwangsarbeit in Xinjiang als „erfunden“

© AP Photo / Andy WongFlaggen von China und den USA (Symbolbild)
Flaggen von China und den USA (Symbolbild) - SNA, 1920, 24.12.2021
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China hat am Freitag US-Vorwürfe der „Zwangsarbeit in Xinjiang“, die in dem am Donnerstag in Kraft getretenen „Uyghur Forced Labor Prevention Act“ aufgeführt sind, zurückgewiesen. Nach Ansicht der chinesischen Seite sind sie „erfunden“.
„Das Thema ‚Zwangsarbeit‘, das in diesem Gesetz erhoben wird, ist völlig erfunden. Unter dem Vorwand des Schutzes der Menschenrechte mischen sich die US-Behörden in Chinas innere Angelegenheiten ein, der NPC (der Nationale Volkskongress - Anm. d. Red.) ist strikt dagegen. Sollten die USA die Position der Volksrepublik China weiterhin außer Acht lassen, muss China zum Gegenschlag ausholen“, hieß es in einer Erklärung des NPC-Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten.
China halte sich strikt an internationale Arbeitsnormen und nationales Recht und unterdrücke entschieden jegliche illegalen Handlungen in diesem Bereich, so der Ausschuss. Laut der Behörde gibt es in der Region Xinjiang keine „Zwangsarbeit“.
US-Präsident Joe Biden hatte am Donnerstag ein Gesetz unterzeichnet, wonach Importe aus Xinjiang wegen der Unterdrückung der Uiguren untersagt werden. Das Gesetz stellt „die widerlegbare Vermutung“ auf, dass alle Produkte aus dieser Region unter Zwangsarbeit hergestellt wurden. Deswegen müssen nun Exporteure aus Xinjiang nach den neuen Einfuhrregeln das Gegenteil nachweisen. Außerdem sieht das neue Gesetz Sanktionen gegen Personen vor, die nach Ansicht der amerikanischen Seite für Zwangsarbeit in Xinjiang verantwortlich sind.
Menschenrechtsorganisationen werfen China seit Jahren vor, Uiguren sowie andere muslimische Minderheiten in Xinjiang zu unterdrücken und in Haftlagern zur Zwangsarbeit zu zwingen. Peking hat diese Vorwürfe wiederholt bestritten.
Uiguren - SNA, 1920, 23.12.2021
Wegen Zwangsarbeit: Biden unterzeichnet Gesetz zum Importverbot von Gütern aus Xinjiang
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