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Bätzing: Jede Zeit prägt eigenen Blick auf Weihnachten

© AFP 2021 / GORDON WELTERSDer Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Georg Bätzing (Archivfoto)
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Georg Bätzing (Archivfoto) - SNA, 1920, 24.12.2021
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Die kirchlichen Weihnachtsbotschaften sind auch in diesem Jahr stark von der Corona-Pandemie geprägt. In diesen nicht einfachen Zeiten hat am Freitag der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, an die Hoffnung und das Vertrauen an Gott erinnert.
Laut Bätzing erschließt sich die Weihnachtsbotschaft eher in schlechten als in guten Zeiten. Seine Predigt an Heiligabend wurde, so der Bischof, durch zwei Briefe, die sein Großonkel Franz im Dezember 1944 geschrieben hatte, inspiriert. Der katholische Pater hatte damals den Eindruck, dass die Weihnachtsfeste seit Kriegsbeginn der ersten Heiligen Nacht immer ähnlicher geworden seien. Von Jahr zu Jahr seien die Entbehrungen größer geworden.
„Ob das nicht auch Christinnen und Christen durch den Kopf geht, die irgendwo an den Grenzen Europas in Flüchtlingslagern sitzen?“, fragte Bätzing. „Oder auch den vielen Familien, die heute im wahrsten Sinne ärmer dastehen, weil sie Angehörige verloren haben durch Corona, andere schwere Krankheiten, durch Katastrophen und Unfälle – oder auch, weil Beziehungen zerbrochen sind?“ Nach christlicher Überzeugung sei der einzelne Mensch aber nie allein, sondern werde stets von Gott getragen. „Mit solchem Vertrauen lässt sich Weihnachten feiern“, sagte der Limburger Bischof abschließend.
Geburt Christi (Symbolbild) - SNA, 1920, 24.12.2021
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