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Ärztin in Schweiz verabreicht mehr als 100 Patienten abgelaufene Moderna-Dosen

CC0 / fernandozhiminaicela/Pixabay / Corona-Impfung (Symbolbild)
Corona-Impfung (Symbolbild) - SNA, 1920, 23.12.2021
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Eine Arztpraxis in der schweizerischen Gemeinde Ibach hat mutmaßlich über mehrere Monate über 100 Personen mit abgelaufenen Covid-19-Impfdosen des Herstellers Moderna geimpft, teilte der Kanton Schwyz am Donnerstag mit. Gegen die verantwortliche Ärztin ist ein Strafverfahren eröffnet worden.
Die Wirksamkeit des Impfschutzes bei den Betroffenen wird derzeit abgeklärt. Gesundheitliche Auswirkungen durch die Verimpfung verfallener Impfdosen sind nach heutigem Kenntnisstand nicht zu erwarten, so die Mitteilung.
Das Amt für Gesundheit und Soziales hat aufgrund dieses Verdachts umgehend Kontakt mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG), mit Swissmedic und dem Impfstoffhersteller Moderna aufgenommen. Der Ärztin Susanne Niemann sei die Berufsausübung vorläufig untersagt und die Praxis sei geschlossen. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz hat zudem ein Strafverfahren gegen Niemann eröffnet.
Aufgrund unzureichender Dokumentation der Impfungen durch die Arztpraxis konnten noch nicht alle potenziell betroffenen Personen identifiziert werden, hieß es ferner. Alle Personen, die 2021 eine Impfung aus der Arztpraxis von Niemann erhalten haben, werden daher aufgefordert, besondere Vorsicht walten zu lassen. Dazu gehören das Tragen einer Schutzmaske, das Vermeiden von Menschenansammlungen und das Einhalten der allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln.
Ein Kind in den USA wird gegen das Coronavirus geimpft - SNA, 1920, 03.12.2021
Mit abgelaufenem Pfizer-Vakzin in USA geimpft – mindestens 70 Kinder betroffen
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