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Putin mahnt: Traditionelle Werte als Schutzmittel gegen „Obskurantismus“ pflegen

© SNA / Ramil SitdikovDer russische Präsident Wladimir Putin bei seiner traditionellen jährlichen Pressekonferenz am 23. Dezember 2021
Der russische Präsident Wladimir Putin bei seiner traditionellen jährlichen Pressekonferenz am 23. Dezember 2021 - SNA, 1920, 23.12.2021
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Bei seiner jährlichen Pressekonferenz am Donnerstag hat der russische Präsident Wladimir Putin die Auffassung vertreten, dass der „Obskurantismus“ des Westens nicht mit Anweisungen und Anrufen, sondern mit der Unterstützung traditioneller Werte zu bekämpfen sei.
„Alle Völker der Russischen Föderation (…) haben einen gewissen inneren moralischen Schutz vor einem solchen Obskurantismus. (…) Mögen sie dort (im Westen – Anm. d. Red.) tun, was sie wollen. Wir müssen aber das Fortschrittlichste und Beste nutzen, was einem zur Entwicklung verhilft“, sagte Putin auf die Frage nach seiner Einstellung zu der sogenannten neuen Ethik.
„Ich hoffe, dass unsere Völker ausreichend tiefliegende innere Immunsysteme zum Schutz vor diesem Obskurantismus besitzen“, fügte er hinzu. „Dieser ist nicht mit direkten Anweisungen, Anrufen und Anschuldigungen, sondern mit der Unterstützung unserer traditionellen Werte zu bekämpfen“, so Putin.
Putin betonte, dass Russland nach einem effektiven Gegengift gegen die von außen her einsickernden nichttraditionellen Werte suchen sollte.
„So etwas wird unausweichlich kommen. Unter den Verhältnissen der heutigen Welt mit Internet und modernen Kommunikationen ist das unvermeidlich. Das ist wie eine Pandemie, eine Coronavirus-Infektion. Es tauchen immer neue Stämme auf. Und wir können nichts dagegen tun. Wir müssen einfach nach einem effektiven Gegengift suchen. Wenn jemand meinen sollte, dass die Frau und der Mann ein und dasselbe sei, möge er so denken. Aber es gibt doch den gesunden Menschenverstand“, sagte Putin auf die Frage nach „nichttraditionellen“ Werten des Westens und ob diese Tendenz auch nach Russland kommen könnte.
Der russische Präsident Wladimir Putin bei seiner traditionellen jährlichen Pressekonferenz am 23. Dezember 2021 - SNA, 1920, 23.12.2021
Putin zu Sicherheitsgarantien: Der Ball liegt nun beim Westen
Massenmedien, Kunstschaffende und gesellschaftliche Organisationen sollten Menschen talentiert, ausdrucksvoll und delikat davon überzeugen, dass es kein größeres Glück gebe, als Mutter und Vater zu sein, sagte Putin. Der Staat werde seinerseits Großfamilien materiell unterstützen, sagte der Präsident.
„Alle Völker der Russischen Föderation (…) haben einen gewissen inneren moralischen Schutz vor einem solchen Obskurantismus. (…) Mögen sie dort (im Westen – Anm. d. Red.) tun, was sie wollen. Wir müssen aber das Fortschrittlichste und Beste nutzen, was einem zur Entwicklung verhilft“, sagte Putin auf die Frage nach seiner Einstellung zu der sogenannten neuen Ethik.
„Ich hoffe, dass unsere Völker ausreichend tiefliegende innere Immunsysteme zum Schutz vor diesem Obskurantismus besitzen“, fügte er hinzu. „Dieser ist nicht mit direkten Anweisungen, Anrufen und Anschuldigungen, sondern mit der Unterstützung unserer traditionellen Werte zu bekämpfen“, so Putin.
Putin betonte, dass Russland nach einem effektiven Gegengift gegen die von außen her einsickernden nichttraditionellen Werte suchen sollte.
„So etwas wird unausweichlich kommen. Unter den Verhältnissen der heutigen Welt mit Internet und modernen Kommunikationen ist das unvermeidlich. Das ist wie eine Pandemie, eine Coronavirus-Infektion. Es tauchen immer neue Stämme auf. Und wir können nichts dagegen tun. Wir müssen einfach nach einem effektiven Gegengift suchen. Wenn jemand meinen sollte, dass die Frau und der Mann ein und dasselbe sei, möge er so denken. Aber es gibt doch den gesunden Menschenverstand“, sagte Putin auf die Frage nach „nichttraditionellen“ Werten des Westens und ob diese Tendenz auch nach Russland kommen könnte.
Massenmedien, Kunstschaffende und gesellschaftliche Organisationen sollten Menschen talentiert, ausdrucksvoll und delikat davon überzeugen, dass es kein größeres Glück gebe, als Mutter und Vater zu sein, sagte Putin. Der Staat werde seinerseits Großfamilien materiell unterstützen, sagte der Präsident.

„Karriere und Wohlstand sind wichtige Dinge, aber die Einsicht dafür, dass das Glück, die Vater- und Mutterfreude über dem materiellen Wohlstand in einem gegebenen Augenblick stehen, diese Einsicht muss allmählich, ruhig und ohne äußeren Zwang in das Bewusstsein unserer Menschen hineingetragen werden. Man darf einem nichts aufzwingen, aber man sollte alle positiven Seiten einer großen, in Eintracht lebenden schönen Familie zeigen (…)“, so Putin.

Das müsste aber „talentvoll, ausdrucksvoll und delikat mit Unerstützung durch Massenmedien, unsere Kunstschaffenden und gesellschaftliche Organisationen“ getan werden. Die Menschen, die einen Kinderwunsch hätten, sollten materiell unterstützt werden.
„Wollen wir uns alle zusammen in diese Richtungen fortbewegen“, so der Präsident.
Die Aufgabe der Behörden in dieser Frage „besteht darin, in allernächster Zeit, im kommenden Jahr und im übernächsten Jahr endgültig die gesamte Kette aufzubauen, die die Unterstützung der Mutterschaft und der Kindheit von der Geburt an bis zum Schulabschluss betrifft“, betonte Putin.
Das müsste aber „talentvoll, ausdrucksvoll und delikat mit Unerstützung durch Massenmedien, unsere Kunstschaffenden und gesellschaftliche Organisationen“ getan werden. Die Menschen, die einen Kinderwunsch hätten, sollten materiell unterstützt werden.
„Wollen wir uns alle zusammen in diese Richtungen fortbewegen“, so der Präsident.
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