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„Brandmauer zur AfD“ und Parteiausschlussverfahren – Merz mit Ansage an Parteikollegen

© REUTERS / MICHELE TANTUSSIFriedrich Merz (Archivbild)
Friedrich Merz (Archivbild) - SNA, 1920, 23.12.2021
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Der designierte CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat im Interview mit dem „Spiegel“ deutlich gemacht, dass es mit ihm an der Parteispitze keinerlei Kooperation mit der AfD geben werde.
Friedrich Merz will offenbar von Anfang an klare Kante zeigen und sich nach rechts abgrenzen. Die CDU sei keine „XYZ-Partei, die mit jedem kann“, sagte der 66-Jährige dem „Spiegel“. Eine Kooperation mit der AfD sei unter allen Umständen zu verhindern.
„Mit mir wird es eine Brandmauer zur AfD geben“, stellte Merz klar.
„Die Landesverbände, vor allem im Osten, bekommen von uns eine glasklare Ansage: Wenn irgendjemand von uns die Hand hebt, um mit der AfD zusammenzuarbeiten, dann steht am nächsten Tag ein Parteiausschlussverfahren an.“
CSU-Chef Markus Söder - SNA, 1920, 20.12.2021
Söder spricht sich für „geschlossene und konsequente“ Zusammenarbeit mit Merz aus
2019 habe der damalige sachsen-anhaltinische Vizefraktionschef Ulrich Thomas gesagt, dass die CDU eine Koalition mit der AfD nicht ausschließen sollte, erinnert der Sender „NTV“. In einer mehrseitigen „Denkschrift“ habe er gemeinsam mit Lars-Jörn Zimmer, damals ebenfalls Fraktionsvize, festgehalten, Wähler von CDU und AfD hätten ähnliche Ziele. „Es muss wieder gelingen, das Soziale mit dem Nationalen zu versöhnen“, so die Verfasser.
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