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Trotz Frost und Schneesturm: Polizeihund in Russland spürt Mörder auf

© SNA / Maria DewachinaEin Polizist mit einem Diensthund
Ein Polizist mit einem Diensthund  - SNA, 1920, 22.12.2021
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Der Polizei der fernöstlichen russischen Stadt Blagoweschtschensk ist es gelungen, dank der Beharrlichkeit eines Diensthundes einen Mordverdächtigen festzunehmen – der Hund hat trotz eines Schneesturms das Haus gefunden, in dem der Täter sich versteckt hatte.
Wie das lokale Innenministerium am Mittwoch mitteilte, fand die Polizei am Eingang eines Wohnhauses die blutige Leiche eines Mannes, der nicht in diesem Gebäude wohnte. Dem am Tatort eingetroffenen Hundeführer und seinem Vierbeiner gelang es jedoch, die Fährte des Verdächtigen anhand von dessen Blutspuren, die er in der Nähe des Hauses hinterlassen hatte, zu verfolgen.
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Die Wetterbedingungen waren aber äußerst ungünstig: In dieser Nacht herrschte starker Frost und ein Schneesturm. Von Zeit zu Zeit gingen die Spuren verloren, und der Weg musste mit einer Taschenlampe beleuchtet werden.
„Schließlich führte der Hund die Polizisten zu einem Privathaus“. Die Menschengruppe, die sich dort befand, sei festgenommen worden und in eine Polizeistelle gebracht worden. Im Zuge weiterer Ermittlungen sei die Beteiligung einer dieser Personen an dem tödlichen Delikt festgestellt worden. „Der Mann hat gestanden“, heißt es in der Mitteilung.
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