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Nach Schiffsuntergang vor Madagaskar mit Dutzenden Toten – Rettungshelikopter stürzte ab

© AFP 2021 / RIJASOLORettungswagen auf Madagaskar
Rettungswagen auf Madagaskar  - SNA, 1920, 22.12.2021
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Bei Bergungsarbeiten nach einem Schiffsuntergang vor Madagaskars Nordostküste im Indischen Ozean, bei dem jüngsten Angaben zufolge 64 Menschen tödlich verunglückt waren, ist am Mittwoch ein Militär-Helikopter mit Regierungsmitgliedern an Bord in den Indischen Ozean gestürzt. Dies teilte das Portal 2424.mg unter Verweis auf die Gendarmerie mit.
Der Staatssekretär für Polizei, General Serge Gelle, sowie der Bordmechaniker konnten gerettet werden. Vom Piloten und einem weiteren Passagier fehlte noch jede Spur.
Nach Angaben der Agentur AFP schwamm General Gelle zwölf Stunden lang ans rettende Ufer. Der 57-Jährige soll sich mithilfe des Schleudersitzes aus dem Hubschrauber befördert und einen der Sitze als Schwimmhilfe benutzt haben. Er sei von einem Fischer geborgen und an Land gebracht worden.
Die Absturzursache sei noch unklar. Nach seiner Rettung habe der Staatssekretär von Sturmböen gesprochen, die die Maschine destabilisiert hätten.
Indes sei die Suche nach weiteren vermissten Passagieren des verunglückten Schiffes im Gange. Das Holzschiff „Francia“, das keine Lizenz für die Beförderung von Passagieren hatte, war am Montagmorgen von der Hafenstadt Antanambe in Richtung des 75 Kilometer südlich gelegenen Zielhafens Soanierana Ivongo ausgelaufen. Nach einem Motorausfall war das Schiff in der Drift und rammte ein Riff.
An Bord des Schiffes hatten sich laut dem Portal 138 Passagiere illegal aufgehalten, von denen 50 gerettet werden konnten. 24 gelten als vermisst.
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