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Entlaufenes Hausschwein narrt Polizei – Tierärztin muss helfen

© SNA / Artjom KorenjukSchwein (Symbolbild)
Schwein (Symbolbild) - SNA, 1920, 19.12.2021
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Ein ausgebüxtes Hausschwein hat der Polizei in der rheinland-pfälzischen Ortsgemeinde Bobenthal am Samstag viel Arbeit gemacht. Das herumlaufende Tier musste schließlich von einer Spezialistin betäubt werden, nachdem alle Versuche der Beamten, es einzufangen, gescheitert waren.
Wie die Polizeidirektion Pirmasens mitteilte, hatten mehrere Verkehrsteilnehmer am Samstagnachmittag auf der Landstraße 478 zwischen Bobenthal und St. Germanshof ein Hausschwein unmittelbar neben der Fahrbahn gemeldet.
Die herbeigeeilten Polizisten stellten fest, dass das Tier eine Gefahr für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer dargestellte habe. In der Folge wurde eine Rettungsaktion eingeleitet, um das Schwein in einem Anhänger an einen nahegelegenen Stall zu verbringen.
Doch mehrere Versuche, das Tier einzufangen, schlugen fehl. Das Tier musste letztlich durch eine hinzugerufene Tierärztin kurzfristig für den Transport betäubt werden. „Am Ende des Einsatzes konnte das Hausschwein wohlbesonnen im neuen Stall aufwachen“, so die Polizei. Die Einsatzkräfte hätten es liebevoll mit dem Namen „Hildegard“ getauft.
Ein Krokodil (Symbolbild) - SNA, 1920, 27.07.2021
Tschechische Polizei sucht nach entlaufenem Krokodil
Da das Schwein zu keinem der umliegenden Bauernhöfe gehört, vermutete die Polizei, dass es über die französische Grenze gekommen sei, teilte ein Sprecher der Polizei Dahn der Deutschen Presse-Agentur mit.
Zehn Tage davor hatte ein entlaufener Jungbulle im niedersächsischen Wiesmoor die Polizei auf Trab gehalten. Das mehr als 700 Kilogramm schwere Tier hatte auf einem Betriebsgelände einen Transportanhänger beschädigt und sich daraus befreit, wie die Polizei mitteilte. Der zwei Jahre alte Bulle ließ sich nicht mehr einfangen. Die Polizei sperrte den Bereich vor Ort weiträumig ab.
Auf seiner Flucht zerstörte der Bulle den Zaun eines Grundstücks in der Reithstraße und verhielt sich zunehmend aggressiv. Anwohner wurden gebeten, in ihren Häusern zu bleiben. Da eine Betäubung nicht mehr möglich war, musste der hinzugerufene Tiermediziner das Tier schließlich auf einem Grundstück erschießen. Menschen wurden nicht verletzt.
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