Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

Es weihnachtet schon: Fünf Fakten zum 4. Advent

CC0 / alexkampmann / Pixabay / Vier angezündete Adventskerzen (Symbolbild)
Vier angezündete Adventskerzen (Symbolbild) - SNA, 1920, 19.12.2021
Abonnieren
Auf dem Adventskranz wird nun an diesem Sonntag die vierte Kerze angezündet. Fast alle Geschenke sind bereits vom Weihnachtsmann besorgt worden. Ob Sie nun für ein Treffen mit ihm vorbereitet sind? Wir präsentieren Ihnen einige Zahlen zum 4. Advent. Ob diese auch auf Sie zutreffen?
Wie die statistischen Angaben und Ergebnisse verschiedener Umfragen zeigen, planen in diesem Jahr nicht besonders viele, die Festtage in einem großen Kreis zu verbringen. Selbst wenn nur im engeren familiären Umfeld gefeiert wird, muss das festliche Essen serviert werden. Was kommt bei Ihnen auf den Tisch? Auch dasselbe Gericht, wie bei den meisten Deutschen? Backen Sie selber etwas zum Naschen? Dann haben Sie sicher die Preisveränderungen bemerkt. Hier sind nun einige Zahlen zum Thema:

Einsame Weihnachten

In Anbetracht der Corona-Lage wollen über Weihnachten mehr als zwei Drittel der Deutschen (70 Prozent) ihre familiären Besuche einschränken, teilte das ARD Morgenmagazin unter Verweis auf eine Umfrage von Infratest dimap mit. Jeder Vierte Befragte (26 Prozent) will demnach aber nicht auf Privatkontakte verzichten.

Sag mir, was Du isst

Die Deutschen scheinen ihre Weihnachtstraditionen selbst beim Essen zu pflegen. Jedes Jahr steht hierzulande am Heiligen Abend laut dem Portal Statista der Kartoffelsalat mit Würstchen an erster Stelle. Jeder Dritte (34 Prozent) isst dieses Gericht. Zum Naschen wählt jeder Zweite (51 Prozent) Kekse aus, Vanillekipferl, Spekulatius und Co.
Infografik: Das kommt Weihnachten auf den Tisch | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Goldene Eier

Von den Backzutaten, die gewöhnlicherweise für Weihnachtsgebäck verwendet werden, sind am meisten Eier teurer geworden. Laut den Angaben des Statistischen Bundesamtes stiegen die Eier-Preise um 14,7 Prozent. Verglichen wurden dabei die Preise im November 2021 und 2020. Die Preisveränderung bei Butter lag demnach bei plus 12,3 Prozent. Mit dem Zucker und dem Weizenmehl war entsprechend ein Plus in Höhe von 3,8 und 3,5 Prozent festgestellt worden. Ungefähr um drei Prozent (2,8) stiegen die Preise für Backpulver, Vanillezucker oder Ähnliches.
ein Stollen (Symbolbild) - SNA, 1920, 10.12.2021
Fackeln, Papst und Kremlchef – Ein kurzes Quiz zur langen Geschichte des Christstollens

Deutsche Schoko-Weihnachtsmänner für die Welt

Rund 57 Millionen Schokoladenweihnachtsmänner und -nikoläuse wurden im Jahr 2021 aus Deutschland in andere Länder exportiert. Das seien sechs Millionen Stück mehr als im vorigen Jahr, teilte das Portal Statista am 7. Dezember mit.

Fast alle Weihnachtsgeschenke nun bei Weihnachtsmann

Jeder Dritte Deutsche (33 Prozent) beginnt, den Großteil seiner Weihnachtsgeschenke bereits im November zu kaufen. Dies geht aus dem Konsumbarometer des Handelsverbandes Deutschlands (HDE) hervor. Jeder Vierte (25 Prozent) tut es Anfang Dezember. Jeder Zehnte (zehn Prozent) hat damit erst Mitte Dezember angefangen. Rund ein Viertel (23 Prozent) macht es bereits im Oktober oder noch früher, über das ganze Jahr verteilt. Nur ein Prozent kauft Weihnachtsgeschenke am 23. oder 24. Dezember. Acht Prozent der Befragten konnten keine Angaben machen.
Lesen Sie zum Thema auch: Es weihnachtet schon: Fünf Fakten zum 3. Advent
Newsticker
0
Neueste obenÄlteste oben
loader
Live
Заголовок открываемого материала
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала