Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

Trump über Xi Jinping: „Er ist ein Killer, aber ich hatte gute Beziehungen zu ihm“

© MANDEL NGANDonald Trump
Donald Trump  - SNA, 1920, 19.12.2021
Abonnieren
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat in seinem Interview mit dem Fernsehsender Fox News die Politik seines Nachfolgers, Joe Biden, sowie die Beziehungen seines Landes zu China unter die Lupe genommen. Nach seiner Ansicht hat der chinesische Präsident, Xi Jinping, durch Corona die US-Wirtschaft ruiniert und muss nun dafür Reparationen zahlen.
In diesem Zusammenhang erinnerte sich Trump an seine früheren Beziehungen zum chinesischen Präsidenten und warf ihm vor, die ganze Welt zerstört zu haben.
„Ich hatte gute Beziehungen zu Präsident Xi. Ich dachte wirklich, er mag mich und ich mag ihn“, sagte Trump im Fox-Interview. Die Moderatorin Maria Bartiromo unterbrach den Ex-Präsidenten mit dem Ruf: „Er ist ein Killer“, woraufhin Trump erwiderte:
„Er ist ein Killer. Aber ich hatte gute Beziehungen zu ihm. Aber als Covid-19 ausbrach, war das schon eine andere Geschichte“, so Trump weiter.
Donald Trump spricht im Trump National Golf Club in Bedminster, New Jersey (Archivbild) - SNA, 1920, 10.12.2021
„F**k ihn“: Trump wirft Netanjahu „Verrat” vor

Trump fordert von China Corona-Reparationen

Mit Blick auf die wirtschaftlichen Folgen, die angeblich wegen China im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie in den USA entstanden sind, erklärte Trump, China müsse Reparationen in Höhe von 60 Billionen Dollar zahlen – „um den Schaden zumindest teilweise zu kompensieren“.
„Sie müssen Reparationen zahlen, aber China hat kein Geld für diese Reparationen. Ich glaube, und es geht nicht nur um die Vereinigten Staaten, sondern um die ganze Welt, dass der Schaden 60 Billionen Dollar beträgt. China hat keine 60 Billionen Dollar, aber sie müssen etwas tun, um Wiedergutmachung zu leisten“, sagte Trump.
Zuvor hatte der amtierende US-Präsident, Joe Biden, China beschuldigt, kritische Informationen über den Ursprung des Coronavirus zu verbergen. Die chinesischen Behörden haben daraufhin erklärt, dass sie eine wissenschaftliche Untersuchung des Ursprungs von Covid-19 unterstützen, sich jedoch einer Politisierung dieses Prozesses widersetzen würden.
Im August hatte der US-Geheimdienst einen Bericht über die Ursprünge des Coronavirus veröffentlicht. Die amerikanischen Geheimdienste waren demnach zu dem Schluss gekommen, dass die Krankheit nicht als biologische Waffe geschaffen wurde. Gleichzeitig konnten die Teilnehmer der Untersuchung auf keinen gemeinsamen Nenner kommen, weswegen weiterhin zwei Versionen der Herkunft des Coronavirus für möglich gehalten werden – „ein natürlicher Kontakt mit einem infizierten Tier“ und „ein Vorfall im Labor“.
Newsticker
0
Neueste obenÄlteste oben
loader
Live
Заголовок открываемого материала
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала