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Fataler Covid-Ausbruch in Hildesheimer Pflegeheim – frühere Mitarbeiterin unter Verdacht

CC0 / Parentingupstream / Pixabay / Krankenhausbett (Symbolbild)
Krankenhausbett (Symbolbild) - SNA, 1920, 18.12.2021
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In einem Pflegeheim im niedersächsischen Hildesheim hat sich kürzlich ein Corona-Ausbruch mit drei Todesfällen ereignet. Die Auslöserin des Ausbruchs soll eine 44-jährige frühere Mitarbeiterin gewesen sein, die trotz Infektion und mit gefälschtem Impfpass zur Arbeit erschien. Die Staatsanwaltschaft ermittelt den Vorfall.
Die Altenpflegerin sei in den Verdacht gekommen, weil drei mit dem Virus infizierte Bewohnerinnen im engen zeitlichen Zusammenhang starben als sie mit Corona erkrankt war, erklärte die Sprecherin der Anklagebehörde am Freitag. Außerdem seien jetzt elf weitere Bewohner sowie fünf Beschäftigte mit Covid-19 infiziert.
Die Beschuldigte habe bereits die Verwendung des Fake-Impfpasses eingeräumt. „Mit den Infektionen will sie nichts zu tun haben. Wir treffen sämtliche Maßnahmen, die dazu geeignet sind, um die Vorwürfe aufzuklären“, so die Sprecherin.
Die Frau, die als Alltagsbegleiterin in dem Heim tätig war, wurde fristlos wegen des gefälschten Impfnachweises gekündigt. Die Einrichtung hatte zudem eine Anzeige gegen die 44-Jährige gestellt, so die Heimleitung. Später wurde klar, dass die Frau auch trotz der Gefahr einer Corona-Erkrankung in dem Heim gearbeitet hatte.
Die Behörden ermitteln nun wegen Körperverletzung und sogar wegen Totschlags.
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