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Dutzende Sonneneruptionen in letzten Tagen gemeldet – Magnetstürme möglich

© Foto : Solar Orbiter/EUI Team (ESA & NASA); CSL, IAS, MPS, PMOD/WRC, ROB, UCL/MSSLEin „Lagerfeuer“ auf der Sonne: Bilder des Muttersterns vom Solar Orbiter
Ein „Lagerfeuer“ auf der Sonne: Bilder des Muttersterns vom Solar Orbiter - SNA, 1920, 17.12.2021
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Auf der Sonne wird seit Dienstag eine Reihe von Eruptionen registriert. Das teilte das Labor für solare Röntgenastronomie des Physik-Instituts der russischen Akademie der Wissenschaften auf seiner Webseite mit.
Seit dem 14. Dezember registrierten die Forscher 34 Sonneneruptionen der C-Klasse, was der gelben Farbe auf der Farbskala der Sonnenintensität entspricht.
Am 17. Dezember wurde eine intensivere Sonneneruption der Orangeklasse (M-Klasse) gemeldet. Neben dem „orangen“ und „gelben“ Farbton gibt es auch den roten und den violetten Farbton, der die höchste Intensität von Sonneneruptionen kennzeichnet.
Bei einer Sonneneruption handelt es sich um ein Gebilde erhöhter Strahlung innerhalb der Chromosphäre der Sonne, das durch Magnetfeldenergie gespeist wird.
Dem Leiter des Labors für solare Röntgenastronomie Sergej Kusin zufolge kann eine Sonnenplasmawolke in zwei oder drei Tagen einen Magnetsturm auslösen.
Erde (Symbolbild) - SNA, 1920, 12.10.2021
Mittlere Stärke: Magnetsturm startet auf Erde
Sogar ein schwacher Sturm kann geringfügige Unterbrechungen im Betrieb von Stromnetzen hervorrufen und die Tier- und Vogelzüge beeinträchtigen, während stärkere Stürme zu Unterbrechungen im Betrieb der Navigationssysteme und zu Spannungsspitzen in Industrienetzen führen können.
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