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Zwei nützliche Treffen in Wien zur Lösung des iranischen Atom-Problems

© SNA / Wladimir Astapkowitsch / Zur BilddatenbankMichail Uljanow, Russlands Chefunterhändler bei Iran-Gesprächen in Wien (Archiv)
Michail Uljanow, Russlands Chefunterhändler bei Iran-Gesprächen in Wien (Archiv) - SNA, 1920, 16.12.2021
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Die Teilnehmer der Verhandlungen über die Umsetzung des Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplanes (JCPOA) zur Lösung des iranischen Atom-Problems sind am Donnerstag in Wien zu Konsultationen zusammengekommen. Es habe zwei nützliche Treffen gegeben, teilte Michail Uljanow, Russlands ständiger Vertreter bei internationalen Organisationen in Wien, mit.
„Das trilaterale Format Russland-China-Iran hat sich im Kontext der JCPOA-Verhandlungen schon lange als äußerst effektiv bewährt“, sagte Uljanow, ohne auf Details dieser Unterredung einzugehen.
Zudem seien die JCPOA-Partner (mit Ausnahme des Irans) zu einem informellen Treffen zusammengekommen. Erörtert worden seien mehrere Fragen, bei denen die Positionen und Einschätzungen der Seiten nicht unbedingt übereinstimmten. „Aber der Meinungsaustausch war nützlich“, schrieb Uljanow im Kurznachrichtendienst Twitter.
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Die siebte Runde der Wiener Verhandlungen über die Wiederbelebung des Aktionsplanes war Ende November gestartet. Das Hauptanliegen war die Aufhebung der gegen Teheran verhängten Sanktionen. Am 3. Dezember nahmen die Gesprächspartner eine Pause, um über die vom Iran vorgelegten Varianten zur Lösung des Problems zu beraten. Die Verhandlungen wurden am 9. Dezember wiederaufgenommen.
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