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„Blutiger Widerstand" gegen Impfpflicht: Politiker erhalten Drohbriefe mit Fleischstücken

© AFP 2021 / Paul ZinkenProtestierende mit einem Plakat mit der Aufschrift "Nein zur Corona-Diktatur" während einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Berlin (Archivbild)
Protestierende mit einem Plakat mit der Aufschrift Nein zur Corona-Diktatur während einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Berlin (Archivbild)  - SNA, 1920, 15.12.2021
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Unbekannte haben hochrangigen Politikern, Medien und öffentlichen Institutionen im Zusammenhang mit der geplanten Impfpflicht Drohschreiben mitsamt Fleischstücken zukommen lassen. Darüber informierte das rbb-Inforadio am Dienstagabend.
Laut dem Bericht handelt es sich um mindestens zwölf Drohbriefe. Diese wurden unter anderem an den Berliner Bürgermeister Michael Müller sowie weitere hochrangige Politiker gerichtet, an Bundestagsabgeordnete und Polizeibehörden sowie an mehrere Medien und andere öffentliche Institutionen. In den Briefen kündigten die Impfgegner einen „blutigen Widerstand“ gegen eine Corona-Impfpflicht an.
Plakat gegen Corona-Maßnahmen der Regierung - SNA, 1920, 14.12.2021
Proteste gegen Corona-Maßnahmen in mehreren deutschen Städten
Allen Drohschreiben wurde ein Stück Fleisch in einer Alufolie zugefügt, das mit einem folgenden Hinweis versehen war: „Das Fleisch ist mit ausstrahlenden Covid-19-Viren und mit Zyklon B durchseucht. Der Widerstand gegen die Impfung und die Maßnahmen wird blutig und unappetitlich.“ Bei den anschließenden Untersuchungen des Landeskriminalamts Berlin wurden jedoch keine Gefahrenstoffe festgestellt.
Demonstration gegen die Corona-Politik in Berlin am 11. Dezember 2021 - SNA, 1920, 13.12.2021
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Radikalisierung der Protestbewegung

Es kommt in den letzten Wochen zu einer allmählichen Radikalisierung in Teilen der Corona-Protestbewegung in Deutschland. Vor einer Woche gab es einen Fackelmarsch vor dem Haus von Sachsens SPD-Gesundheitsministerin Petra Köpping. Am Mittwoch musste die Polizei wegen Morddrohungen an den sächsischen Ministerpräsident Michael Kretschmer mehrere Objekte in Dresden durchsuchen.
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