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US-Regierungssprecherin zu Ukraine-Konflikt: Washington erwägt Entsendung von Truppen nach Europa

© AP Photo / Andrew HarnikSprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki bei einem Briefing
Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki bei einem Briefing  - SNA, 1920, 14.12.2021
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Aufgrund der wachsenden Besorgnis des Westens über einen möglichen Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine ziehen die USA laut der Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, die Entsendung von US-Truppen nach Europa in Erwägung.
Im Zuge eines Briefings am Montag kündigte Psaki an, dass die Vereinigten Staaten gegebenenfalls ihre Truppen in Osteuropa stationieren würden.
Dabei verwies die Sprecherin auf die Ereignisse im Jahr 2014, als sich der Ukraine-Konflikt mit Russland um die Halbinsel Krim entfacht hatte. Damals hätten viele Nato-Partnerländer um Unterstützung und eine Erhöhung der Militärpräsenz gebeten.
„Und das wird natürlich zur Diskussion stehen, sollte sich Russland für eine Invasion in die Ukraine entscheiden“, erklärte Psaki.

Spannungen zwischen Russland und dem Westen

Zuletzt hatten die Ukraine und die westlichen Länder eine Konzentration russischer Truppen in der Nähe der ukrainischen Grenze gemeldet. Demnach soll Russland dort derzeit zwischen 75.000 und 100.000 Soldaten zusammengezogen haben.
Befürchtet wird, dass es zu einem Angriff seitens Russlands auf das Nachbarland kommen könnte. Seitdem drohen mehrere westliche Staaten Russland mit Konsequenzen und sagen eine angebliche Invasion des Staates gegen die Ukraine voraus.
Der Hohe Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell - SNA, 1920, 13.12.2021
Falls Russland die Ukraine angreift: EU und Partner bereiten Vergeltung vor
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat mehrmals in diesem Zusammenhang erklärt, Moskau habe keine aggressiven Pläne, und dem Westen vorgeworfen, Russland international zu „dämonisieren“. Das Land bewege seine Truppen innerhalb seines Staatsgebietes und nach eigenem Ermessen, so der Politiker.
Der russische Präsident, Wladimir Putin, hat zuvor seinen amerikanischen Amtskollegen, Joe Biden, auf die Nichteinhaltung der Minsker Vereinbarungen und deren Sabotage vonseiten der Ukraine aufmerksam gemacht. Auch hat Putin auf die gefährlichen Versuche der Nato-Staaten verwiesen, das ukrainische Territorium „aktiv“ zu erschließen und ihre militärischenFähigkeiten auszubauen, was die Sicherheit Russlands gefährde.
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