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Secondhand-Ring für Spottpreis erweist sich als seltenes Schmuckstück

CC0 / an_photos / Pixabay / Ring (Symbolbild)
Ring (Symbolbild) - SNA, 1920, 13.12.2021
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Eine Britin hat in einem Secondhand-Laden für ein Pfund Sterling einen Ring gekauft, der sich als seltenes Juwel im Wert von mindestens zweitausend Pfund Sterling (rund 2350 Euro) entpuppt hat. Über diese Geschichte berichtet „Daily Mirror“ am Wochenende.
Die Frau nahm an der britischen TV-Show „Antiques Roadshow“ teil, bei der Antiquitätengutachter in verschiedene Regionen Großbritanniens reisen und sich mit Einwohnern treffen, um die mitgebrachten Dinge und Schmuckstücke einzuschätzen. So stieß ein Spezialist namens John Benjamin auf einen Ring, der für einen Spottpreis gekauft wurde.
Der Antiquitätenhändler erklärte, dass das Muster mit dem Effekt von Sonnenstrahlen auf der Rückseite des Rings typisch für Schmuck aus der Zeit zwischen 1790 und 1800 sei. An der anderen Seite des Rings sieht man in der Mitte einen großen mattgrauen Stein. Um ihn herum sind kleine rote Edelsteine angebracht. Der Ring aus 22 Karat Gelbgold sei höchstwahrscheinlich in Indien hergestellt worden. Benjamin schätzte das antike Stück vorläufig auf zweitausend Pfund Sterling.
Die Britin war total überrascht und gab zu, dass sie die Edelsteine ​​​​auf dem Ring für gewöhnliches buntes Glas hielt. Sie werde nun mit Stolz das seltene Schmuckstück tragen.
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