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Grubenunglück in Sibirien – Letzter Toter geborgen

CC0 / / Trauer (Symbolbild)
Trauer (Symbolbild) - SNA, 1920, 13.12.2021
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Mehr als zwei Wochen nach dem schweren Unglück im Westen Sibiriens, einer Explosion im Kohlebergwerk, ist das letzte Todesopfer geborgen worden.
Der Gouverneur des Gebiets Kemerowo, Sergej Zwiljow, teilte heute auf seinem Telegramm-Kanal mit, dass das letzte der 51 Todesopfer aus dem Schacht „Listwjaschnaja“ geborgen wurde. Die Bergungsarbeiten seien abgeschlossen.
„Bei der erneuten Untersuchung der Bergwerke der Mine wurde der Körper eines Bergarbeiters gefunden und an die Oberfläche gebracht. Die Bergrettung des russischen Ministeriums für Zivilschutz, Notfallsituationen und Beseitigung der Folgen von Naturkatastrophen hat alle Leichen geborgen – 51 Todesopfer (46 Bergleute und 5 Bergretter)“, schrieb der Gouverneur.
Zwiljow teilte auch mit, dass sich ein Bergretter noch in stationärer Behandlung befindet. 82 Patienten (35 Bergleute, 47 Rettungskräfte) werden ambulant behandelt. Insgesamt 23 Personen (zwölf Bergleute, elfBergretter) wurden aus dem Krankenhaus entlassen.
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Das Unglück ereignete sich am Morgen des 25. November. Ursache des Unfalls war eine Methan-Explosion. Das Grubengas hatte sich wegen schlechter Belüftung unter Tage angesammelt. Die russischen Behörden haben wegen Verstößen gegen Sicherheitsvorschriften in der Mine fünf Haftbefehle gegen Verantwortliche erlassen.
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