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Europa unter Schneedecke

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West- und Südeuropa sind von einem Kaltlufteinbruch erfasst worden, der den dortigen Einwohnern Frost und Schneestürme gebracht hat.
In einigen Ländern wurde sogar Wetteralarm mit der Warnstufe „Orange“ ausgerufen. In manchen Bergregionen gab es Probleme mit der Stromversorgung. Die Folgen der starken Schneefälle zeigen wir in dieser Fotostrecke – klicken Sie sich durch!
© REUTERS / Flavio Lo Scalzo

Das Tief mit kalter Winterluft hat mehrere italienische Städte erreicht, darunter Mailand. In Bergamo musste wegen starken Schneefalls ein Spiel der Champions League verschoben werden: Der Rasen befand sich unter einen dicken Schneedecke und konnte nicht mehr geräumt werden.

Foto: Schneefall in Mailand.

Das Tief mit kalter Winterluft hat mehrere italienische Städte erreicht, darunter Mailand. In Bergamo musste wegen starken Schneefalls ein Spiel der Champions League verschoben werden: Der Rasen befand sich unter einen dicken Schneedecke und konnte nicht mehr geräumt werden.Foto: Schneefall in Mailand. - SNA
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Das Tief mit kalter Winterluft hat mehrere italienische Städte erreicht, darunter Mailand. In Bergamo musste wegen starken Schneefalls ein Spiel der Champions League verschoben werden: Der Rasen befand sich unter einen dicken Schneedecke und konnte nicht mehr geräumt werden.

Foto: Schneefall in Mailand.

© AP Photo / Dmitri Lovetsky

Auch im europäischen Teil Russlands kam es zu starken Schneefällen und wurden niedrige Temperaturen gemessen.

Foto: Schneeräumung in St. Petersburg.

Auch im europäischen Teil Russlands kam es zu starken Schneefällen und wurden niedrige Temperaturen gemessen.Foto: Schneeräumung in St. Petersburg. - SNA
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Auch im europäischen Teil Russlands kam es zu starken Schneefällen und wurden niedrige Temperaturen gemessen.

Foto: Schneeräumung in St. Petersburg.

© REUTERS / Hannibal Hanschke

Fast ganz Deutschland war von starken Schneefällen betroffen, was zahlreiche Autounfälle und Staus verursachte.

Foto: Schneeräumung in Berlin.

Fast ganz Deutschland war von starken Schneefällen betroffen, was zahlreiche Autounfälle und Staus verursachte.Foto: Schneeräumung in Berlin. - SNA
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Fast ganz Deutschland war von starken Schneefällen betroffen, was zahlreiche Autounfälle und Staus verursachte.

Foto: Schneeräumung in Berlin.

© REUTERS / Michele Tantussi

In Berlin wurden am Mittwoch wegen der Schneefälle etwa 70 Autounfälle gemeldet.

Foto: Schnee in Berlin.

In Berlin wurden am Mittwoch wegen der Schneefälle etwa 70 Autounfälle gemeldet.Foto: Schnee in Berlin. - SNA
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In Berlin wurden am Mittwoch wegen der Schneefälle etwa 70 Autounfälle gemeldet.

Foto: Schnee in Berlin.

© AFP 2021 / Miguel Medina

Während die Mailänder den ersten Schnee bewunderten, wurde im Süden Italiens Wetteralarm mit der Warnstufe „Gelb“ wegen starker Regenfälle ausgerufen.

Foto: Schneefall auf der Piazza del Duomo in Mailand.

Während die Mailänder den ersten Schnee bewunderten, wurde im Süden Italiens Wetteralarm mit der Warnstufe „Gelb“ wegen starker Regenfälle ausgerufen.Foto: Schneefall auf der Piazza del Duomo in Mailand. - SNA
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Während die Mailänder den ersten Schnee bewunderten, wurde im Süden Italiens Wetteralarm mit der Warnstufe „Gelb“ wegen starker Regenfälle ausgerufen.

Foto: Schneefall auf der Piazza del Duomo in Mailand.

© SNA / Alexander Galperin / Zur Bilddatenbank

Eine Frau auf der Troizki-Brücke in St. Petersburg während des Schneefalls.

Eine Frau auf der Troizki-Brücke in St. Petersburg während des Schneefalls. - SNA
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Eine Frau auf der Troizki-Brücke in St. Petersburg während des Schneefalls.

© REUTERS / Carl Recine

In Großbritannien hatte es bereits seit Ende November heftig geschneit – verantwortlich dafür war der Sturm “Arwen” mit Windböen von bis zu 160 km/h. Einige Tage später wurde er schwächer und bewegte sich in Richtung Kontinentaleuropa. In Yorkshire, wo die Schneewehen einen Meter erreichten, waren Dutzende Gäste des Hotels Tan Hill Inn von der Außenwelt abgeschnitten.

In Großbritannien hatte es bereits seit Ende November heftig geschneit – verantwortlich dafür war der Sturm “Arwen” mit Windböen von bis zu 160 km/h. Einige Tage später wurde er schwächer und bewegte sich in Richtung Kontinentaleuropa. In Yorkshire, wo die Schneewehen einen Meter erreichten, waren Dutzende Gäste des Hotels Tan Hill Inn von der Außenwelt abgeschnitten. - SNA
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In Großbritannien hatte es bereits seit Ende November heftig geschneit – verantwortlich dafür war der Sturm “Arwen” mit Windböen von bis zu 160 km/h. Einige Tage später wurde er schwächer und bewegte sich in Richtung Kontinentaleuropa. In Yorkshire, wo die Schneewehen einen Meter erreichten, waren Dutzende Gäste des Hotels Tan Hill Inn von der Außenwelt abgeschnitten.

© REUTERS / Kacper Pempel

Wegen starker Schneefälle im Gebiet Grodno (Weißrussland) mussten viele Migranten in einem Logistikzentrum an der weißrussisch-polnischen Grenze untergebracht werden.

Wegen starker Schneefälle im Gebiet Grodno (Weißrussland) mussten viele Migranten in einem Logistikzentrum an der weißrussisch-polnischen Grenze untergebracht werden. - SNA
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Wegen starker Schneefälle im Gebiet Grodno (Weißrussland) mussten viele Migranten in einem Logistikzentrum an der weißrussisch-polnischen Grenze untergebracht werden.

© REUTERS / Molly Darlington

Der Fluss Weaver unweit der Stadt Northwich (Großbritannien) nach dem Sturm “Arwen”, gesehen aus der Vogelperspektive.

Der Fluss Weaver unweit der Stadt Northwich (Großbritannien) nach dem Sturm “Arwen”, gesehen aus der Vogelperspektive. - SNA
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Der Fluss Weaver unweit der Stadt Northwich (Großbritannien) nach dem Sturm “Arwen”, gesehen aus der Vogelperspektive.

© AP Photo / Alvaro Barrientos

Auch in Nordspanien tobten Schneestürme. Im Laufe nur eines Tages fielen dort etwa 60 Zentimeter Schnee. Die Temperaturen sanken in manchen Gebieten auf minus zwölf Grad. In neun Provinzen musste Wetteralarm mit der Warnstufe „Orange“ ausgerufen werden.

Foto: Folgen des Schneefalls in Roncesvalles im Norden Spaniens.

Auch in Nordspanien tobten Schneestürme. Im Laufe nur eines Tages fielen dort etwa 60 Zentimeter Schnee. Die Temperaturen sanken in manchen Gebieten auf minus zwölf Grad. In neun Provinzen musste Wetteralarm mit der Warnstufe „Orange“ ausgerufen werden.Foto: Folgen des Schneefalls in Roncesvalles im Norden Spaniens. - SNA
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Auch in Nordspanien tobten Schneestürme. Im Laufe nur eines Tages fielen dort etwa 60 Zentimeter Schnee. Die Temperaturen sanken in manchen Gebieten auf minus zwölf Grad. In neun Provinzen musste Wetteralarm mit der Warnstufe „Orange“ ausgerufen werden.

Foto: Folgen des Schneefalls in Roncesvalles im Norden Spaniens.

© AFP 2021 / Dimitar Dilkoff

In Moskau fielen mehr als zwölf Zentimeter Schnee.

Foto: Schneefall auf dem Roten Platz in Moskau.

In Moskau fielen mehr als zwölf Zentimeter Schnee.Foto: Schneefall auf dem Roten Platz in Moskau. - SNA
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In Moskau fielen mehr als zwölf Zentimeter Schnee.

Foto: Schneefall auf dem Roten Platz in Moskau.

© AFP 2021 / Marco Bertorello

Fontana dei Docici Mesi im Turiner Parco del Valentino während des Schneefalls.

Fontana dei Docici Mesi im Turiner Parco del Valentino während des Schneefalls. - SNA
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Fontana dei Docici Mesi im Turiner Parco del Valentino während des Schneefalls.

© REUTERS / Tor Erik Schroder/NTB

In Norwegen musste wegen des Unwetters der Bahnverkehr unterbrochen werden. Auf den Straßen entstanden kilometerlange Staus.

Foto: schneebedeckte Autos in Adger.

In Norwegen musste wegen des Unwetters der Bahnverkehr unterbrochen werden. Auf den Straßen entstanden kilometerlange Staus.Foto: schneebedeckte Autos in Adger. - SNA
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In Norwegen musste wegen des Unwetters der Bahnverkehr unterbrochen werden. Auf den Straßen entstanden kilometerlange Staus.

Foto: schneebedeckte Autos in Adger.

© REUTERS / Kai Pfaffenbach

Warnschild für herunterfallende Eiszapfen am Feldberg im Schwarzwald, Deutschland.

Warnschild für herunterfallende Eiszapfen am Feldberg im Schwarzwald, Deutschland. - SNA
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Warnschild für herunterfallende Eiszapfen am Feldberg im Schwarzwald, Deutschland.

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