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Westen schickt Kämpfer unter Deckmantel von Ausbildern in die Ukraine – Russlands Außenministerium

© SNA / Natalia SeliwerstowaAußenministerium Russlands (Archivfoto)
Außenministerium Russlands (Archivfoto) - SNA, 1920, 12.12.2021
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Westliche Länder militarisieren laut der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, die Ukraine weiterhin, indem sie das Land mit Waffen und Kämpfern versorgen.
„Die Ukraine wird mit Waffen vollgepumpt – es handelt sich um Direktlieferungen, um Verträge für die Zukunft, und wie Sie sehen können, sind das millionen-, insgesamt milliardenschwere Verträge. Es geht um die Verlegung von Kämpfern unter dem Deckmantel von Ausbildern”, erklärte sie.
Wie US-Verteidigungsminister Lloyd Austin zuvor mitteilte, hat Washington seit 2014 mehr als 2,5 Milliarden Dollar zur Unterstützung der ukrainischen Armee bereitgestellt.
Die USA leisten der Ukraine bereits auf fortlaufender Basis Militärhilfe und sollen 2021 bisher etwa 400 Millionen US-Dollar bereitgestellt haben. Bidens Regierung und ihre Unterstützer glaubten, so NBC News, dass eine Kombination aus „angedrohten Sanktionen, Militärhilfe und Diplomatie“ Putin dazu bewegen könne, die russischen Truppen, die angeblich entlang der ukrainischen Grenze stationiert sind, zurückzuziehen.

Spannungen zwischen Russland und Westen

Zuletzt hatte die Nato eine Konzentration russischer Truppen in der Nähe der ukrainischen Grenze gemeldet. Seitdem drohen mehrere westliche Staaten Russland mit Konsequenzen und sagen eine angebliche Invasion des Staates gegen die Ukraine voraus.
Wie das Weiße Haus am Dienstag mitgeteilt hat, hat sich US-Präsident Joe Biden in dem jüngsten Gespräch mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin besorgt über die Lage rund um die Ukraine geäußert und eine diplomatische Einigung gefordert. Darüber hinaus hat er versprochen, dass der Westen auf eine mögliche militärische Eskalation mit gemeinsamen Wirtschaftssanktionen und anderen Beschränkungen reagieren werde.
G7-Treffen - SNA, 1920, 12.12.2021
G7-Staaten warnen Putin vor Angriff auf Ukraine – Biden verspricht „verheerende“ Wirtschaftsfolgen
Putin hat seinerseits betont, dass Russland an zuverlässigen, juristisch bindenden Garantien dafür interessiert sei, dass sich die Nato nicht mehr gen Osten erweitere und keine Angriffswaffen in an Russland angrenzenden Staaten, darunter auch in der Ukraine, stationiere.
Moskau hat wiederholt Vorwürfe „aggressiver Aktionen“ zurückgewiesen und erklärt, dass es niemanden bedrohe. Nach Angaben der russischen Behörden werden solche Angriffe als Vorwand benutzt, um mehr Militärausrüstung der Nato in der Nähe der russischen Landesgrenzen zu platzieren.
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