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US-Demokratie ist „Massenvernichtungswaffe“ – Peking

© REUTERS / Thomas PeterChinesische Flagge
Chinesische Flagge  - SNA, 1920, 11.12.2021
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China hat den von den USA organisierten zweitägigen Demokratiegipfel kritisiert. Laut einem Sprecher des chinesischen Außenministeriums ist die Demokratie in den Vereinigten Staaten längst zu einer „Massenvernichtungswaffe“ geworden, mit der sie sich in die Angelegenheiten anderer Länder einmischen.
Die USA hätten den Demokratiegipfel organisiert, um „Linien ideologischer Vorurteile zu ziehen, die Demokratie zu instrumentalisieren und als Waffe einzusetzen und Spaltung und Konfrontation herbeizuführen“. Peking werde sich „entschieden gegen jegliche Art von Pseudo-Demokratien wehren“, so der Sprecher laut der Agentur Xinhua.
Flaggen von China und den USA (Symbolbild) - SNA, 1920, 02.12.2021
China mahnt USA und EU zum Verzicht auf überkommene Denkmuster
Bereits im Vorfeld des Gipfels hatte China das Format kritisiert und die US-Demokratie als „korrupt“ und „gescheitert“ bezeichnet. Stattdessen warb Peking für seine eigene Version „einer ganzheitlichen Demokratie des Volkes“.

Demokratiegipfel

Der von US-Präsident Joe Biden organisierte Demokratie-Gipfel fand am Donnerstag und Freitag als virtuelle Veranstaltung statt. Daran nahmen Vertreter von etwa 110 Ländern teil. China und Russland waren nicht zum Demokratie-Gipfel eingeladen, wie auch das Nato-Mitglied Türkei und das EU-Mitglied Ungarn.
Taiwan, das China als abtrünnige Provinz betrachtet, und die international nicht anerkannte Republik Kosovo waren hingegen mit dabei.
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