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Hilfe im Corona-Kampf: Russland schickt Ärzte und Ausrüstung nach Südafrika

© SNA / Maxim Bogodwid / Zur BilddatenbankIm mikrobiologischen Labor an der Föderalen Universität in Kasan, Teilrepublik Tatarstan (Archiv)
Im mikrobiologischen Labor an der Föderalen Universität in Kasan, Teilrepublik Tatarstan (Archiv) - SNA, 1920, 10.12.2021
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Vor dem Hintergrund der steigenden Corona-Infektionszahlen hat die russische Verbraucherschutzbehörde Rospotrebnadzor nach eigenen Angaben ein Flugzeug mit Ärzten und medizinischer Ausrüstung nach Südafrika geschickt. Die Hilfe erfolgt im Auftrag des Präsidenten Wladimir Putin.
Eine Gruppe von Fachleuten unter der Leitung des stellvertretenden Leiters der Behörde sei nach Südafrika geflogen, um dem Land im Kampf gegen das Coronavirus zu helfen, hieß es.
Das sei im Auftrag des russischen Präsidenten Wladimir Putin gemacht worden. Am Tag zuvor hatte Putin die Entsendung der russischen Spezialisten mit seinem südafrikanischen Kollegen Cyril Ramaphosa vereinbart.
Die Iljuschin Il-76 des Zivilschutzministeriums habe ein mobiles Labor, Epidemiologen und Virologen sowie Experten des Gesundheitsministeriums in das Land gebracht, teilten die Behörden in Moskau mit. Auch Zivilschutz-Experten seien an Bord, hieß es.
Auch 200.000 russische Testsysteme zur Diagnose von Covid-19 seien nach Südafrika geschickt worden.
Experten aus Russland und Südafrika würden gemeinsam forschen und Erfahrungen im Corona-Kampf austauschen, hieß es weiter.

Corona-Variante Omikron

Im Süden Afrikas wurde im November die neue Variante des Coronavirus Omikron (B.1.1.529) entdeckt, welche von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eine besorgniserregende Virusvariante eingestuft wurde.
Angaben zufolge enthält diese Corona-Variante 32 Mutationen und ist dadurch nicht nur hoch ansteckend, sondern auch gegenüber Impfstoffen resistent. Dabei geben Experten an, es sei noch zu früh, endgültige diesbezügliche Schlussfolgerungen zu ziehen. Die WHO gab zu, dass bisher kein einziger Todesfall dadurch gemeldet worden sei.
Es wird gemutmaßt, dass sich Omikron ursprünglich bei einer Person mit geschwächtem Immunsystem entwickelt hatte, nämlich bei einem AIDS-Patienten oder einem HIV-Infizierten.
Südafrikas Hauptstadt Pretoria  - SNA, 1920, 28.11.2021
Für Omikron nicht verantwortlich: Südafrika sieht sich durch Reisebeschränkungen „bestraft“
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