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Start in Neuseeland: „Electron“-Rakete bringt zwei Satelliten in den Orbit

© AFP 2021 / Marty Melville„Electron“-Rakete (Archivbild)
„Electron“-Rakete (Archivbild) - SNA, 1920, 09.12.2021
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Eine Rakete des Typs „Electron“, die am Donnerstag in Neuseeland startete, hat erfolgreich zwei Satelliten des des Unternehmens für raumbezogene Aufklärung „Blacksky“ in den Orbit gebracht. Das gab das Raumfahrtunternehmen „Rocket Lab“ bekannt.
Der Start einer leichten Zweistufenrakete mit dem Triebwerk „Kick Stage Curie“ startete am Donnerstag um 00.02 Uhr (Ortszeit) von einer Startanlage des Unternehmens Rocket Lab auf der Halbinsel Mahia in Neuseeland.
Der Satellitenstart selbst erfolgte eine Stunde nach dem Raketenstart. Die Zahl der bereits durch „Rocket Lab“ in den Orbit gebrachten Satelliten liegt nun bei 109.
Die Mini-Satelliten zur Fernerkundung, die im Rahmen der Mission „A Data With Destiny“ ausgebracht wurden, haben eine Masse von jeweils etwa 55 Kilogramm und gehören zu einer Orbitalgruppe, die Medienberichten zufolge zum Jahr 2022 aus insgesamt 16 solchen Weltraumgeräten bestehen soll. Sie ermöglichen es, optische Bilder mit einer Auflösung von 50 bis 90 Zentimetern aus einer Höhe von 430 Kilometern zu schießen. Mit dem heutigen Start verfügt „Blacksky“ bereits über zwölf solche Satelliten.
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Die US-amerikanisch-neuseeländische Rakete „Electron“ war erstmals im Mai 2017 gestartet worden. Bei der jüngsten Mission hat sie ihren bereits 23. Flug absolviert.
Bislang gab es drei erfolglose Starts.
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