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Generalstab in Moskau warnt Kiew vor Provokationen im Donbass

© SNA / Alexey MayshevDas russische Verteidigungsministerium
Das russische Verteidigungsministerium - SNA, 1920, 09.12.2021
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Jegliche Provokationen der Behörden in Kiew, welche darauf abzielen werden, die Situation in der Donbass-Region gewaltsam zu regeln, werden unterbunden. Das gab Waleri Gerassimow, der Generalstabschef der russischen Streitkräfte, bei einem Briefing unter Teilnahme von Militärattachés ausländischer Staaten am Donnerstag bekannt.
„Die Lieferung von Hubschraubern, Drohnen und Flugzeugen an die Ukraine gibt den ukrainischen Behörden einen Anlass, drastische und gefährliche Schritte zu unternehmen. Kiew erfüllt die Minsker Vereinbarungen nicht. Die ukrainischen Streitkräfte geben den Beginn des Einsatzes der von den USA gelieferten Panzerabwehrraketensysteme 'Javelin' im Donbass bekannt und setzen auch türkische Aufklärungs- und Kampfdrohnen ein“, sagte Gerassimow.
Dies würde zu einer Verschärfung der ohnehin angespannten Situation führen. Zugleich stellte der russische Generalstabschef fest, dass Informationen über die angeblich bevorstehende „russische Invasion“ in die Ukraine gelogen seien und die militärischen Aktivitäten innerhalb des Landes keiner Benachrichtigung bedürften.
„Die Nato-Staaten schenken der Bewegung von Truppen über das Territorium der Russischen Föderation übermäßige Aufmerksamkeit. Die Verlegung von Einheiten während der Gefechtsausbildung ist eine Routinepraxis der Streitkräfte eines jeden Staates“, so Gerassimow weiter.
In der letzten Zeit berichten westliche Medien verstärkt über eine „russische Invasion“ in die Ukraine. Kiew gab zunächst an, keinen Truppenaufbau in der Nähe der ukrainischen Grenzen zu registrieren. Dann aber fingen die ukrainischen Behörden an, zu behaupten, Moskau habe Pläne, das Nachbarland anzugreifen.
Russland hatte diese Vorwürfe wiederholt zurückgewiesen und betont, dass sie hauptsächlich als Vorwand dienen würden, um mehr Streitkräfte und Ausrüstung der Nato an die Grenzen des Landes zu bringen. Der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erklärte, dass Russland keine aggressiven Pläne hegen und niemanden angreifen würde. Es würde aber seine Truppen innerhalb des eigenen Territoriums und nach eigenem Erachten verlegen. Dies bedrohe ihm zufolge niemanden und sollte niemanden beunruhigen.
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