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14-Jährige stirbt in NRW nach Ecstasy-Konsum – Dealer zu 7,5 Jahren Haft verurteilt

CC0 / Daniel_B_photos / Pixabay / Gericht (Symbolbild)
Gericht (Symbolbild) - SNA, 1920, 09.12.2021
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Rund vor zehn Monaten ist ein 14-jähriges Mädchen in Bochum in Nordrhein-Westfalen an Drogen-Überdosis gestorben. Ihr Dealer, ein 35-jähriger Mann aus Gelsenkirchen, ist an diesem Donnerstag zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt worden.
Ende Januar 2021 soll der Mann der Schülerin mehrere Ecstasy-Pillen und Marihuana verkauft haben. Die 14-Jährige hatte zwei Tabletten mit einem Totenkopf-Symbol konsumiert und war danach zusammengebrochen. Ihre Freunde waren in dem Moment dabei. Kurze Zeit später starb sie in einem Essener Krankenhaus an einer Amphetamin-Vergiftung.
Der deutsche angeklagte Drogendealer, der in Februar festgenommen wurde, hatte den Verkauf im Prozess am Essener Landgericht gestanden. Dass es sich um eine Minderjährige gehandelt hat, will er allerdings nicht gewusst haben.
„Man kann von Glück sprechen, dass nicht noch mehr Personen gestorben sind“, sagte Richter Jörg Schmitt in der Urteilsbegründung. Und direkt an den Angeklagten gewandt: „Sie haben ihr nicht nur Tabletten mit Totenkopf-Symbol verkauft, sie haben ihr auch den Tod verkauft.“
Das Urteil lautet auf Drogenabgabe an Minderjährige und auf Drogenhandel. Es ist noch nicht rechtskräftig.
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Österreich
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