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Unbekannter aus München verschickt gefährliche Giftschlangen per Post durch Europa – Ermittlungen

CC0 / jackmac34 / pixabay / Pakete (Symbolbild)
Pakete (Symbolbild) - SNA, 1920, 08.12.2021
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Seit dem Spätsommer versendet ein Unbekannter aus dem Großraum München teils tödlich giftige Schlangen quer durch Europa, berichtet die Auffangstation für Reptilien in München am Mittwoch.
Diese Person soll mindestens drei Mal versucht haben, Reptilien per Post zu verschicken. Die Schlangen seien in einem Logistikzentrum in Paketen per Röntgenbild entdeckt worden. Dabei waren folgende Spezies: Greifschwanz-Lanzenotter (eine), Bambusottern (zwei) und Gabunvipern (zwei). Ein Biss der erstgenannten Schlange sei zwar für Menschen nicht tödlich, aber ein Biss der letztgenannten könne es sein, erläuterte die Station. „In Bayern und auch in anderen Bundesländern ist die Haltung jedoch verboten, da die Tiere hochgiftig und mit einem Biss zumindest für einen Krankenhausaufenthalt gut sind“, so die Reptilienauffangstation.
Man gehe davon aus, dass der noch unbekannte Verschicker der Schlangen weitere Tiere halte. Trotz Gesetz gebe es in Kellern und Wohnungen vermutlich zahllose illegal gehaltene Gifttiere in Bayern.
Das Team der Station arbeite derzeit mit sämtlichen Behörden eng zusammen, um diese Tierhaltung aufzudecken und zu beenden.
Schlange (Symbolbild) - SNA, 1920, 18.09.2021
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