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Mehr Erstimpfungen dank 2G-Regeln – Ifo-Studie

© REUTERS / Mike SegarImpfstoff des US-Herstellers Moderna
Impfstoff des US-Herstellers Moderna - SNA, 1920, 08.12.2021
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Die Verschärfung von Corona-Regeln hat zu einem Impffortschritt sowohl in Österreich als auch in Deutschland beigetragen, jedoch in einem unterschiedlichen Grad. Das geht aus einer Studie des Ifo-Instituts in München hervor, die am Mittwoch erschien.
Demnach nahm der durchschnittliche Anteil Erstgeimpfter an der deutsch-österreichischen Grenze nach der Ankündigung und Umsetzung von 2G-Regeln zwischen dem 4. Oktober und dem 4. Dezember beträchtlich zu. In den österreichischen Grenzbezirken stieg diese um 6,9 Prozentpunkte von 61,1 auf 68 Prozent stärker als in den deutschen, wo ein Anstieg um 3,8 Prozentpunkte von 57,2 auf 61 Prozent erfolgte.
„Eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen für Ungeimpfte scheint daher ein funktionierendes Mittel zu sein, um die Impfbereitschaft bei jener Gruppe zu erhöhen“, lautet die Studie.
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Internationale Studie: Diese Faktoren beeinflussen die Impfbereitschaft
Ein allgemeiner Lockdown für Ungeimpfte nach österreichischem Vorbild scheine hingegen weniger wirksam, hieß es weiter. „Gezielte Einschränkungen für Impfverweigerer scheinen daher die Impfbereitschaft stärker zu erhöhen als ein Lockdown für alle“, wird in dem Text betont.
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