Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

Strenge Corona-Regeln: Bayerns Skigebiete fürchten „Todesstoß“

© REUTERS / LUKAS BARTHSkiurlaub (Symbolbild)
Skiurlaub (Symbolbild) - SNA, 1920, 06.12.2021
Abonnieren
Nirgends im deutschsprachigen Alpenraum sind die Corona-Auflagen härter als in Bayern. Mit Blick auf die Konkurrenz aus Österreich und der Schweiz befürchten die deutschen Seilbahnbetreiber den „Todesstoß“ für ihr Geschäft.
Die deutschen Winterurlaubsorte blicken mit Sorge auf die zweite Wintersaison unter Corona-Bedingungen. In Bayern gilt in Gondeln und Skiliften 2G Plus, während es in Österreich mit 2G und in der Schweiz mit 3G wesentlich lockerer ist. Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, befürchtet der Verband deutscher Seilbahnen aus diesem Grund einen „Todesstoß“.
Bereits im ersten Corona-Winter mussten die deutschen Skigebiete wegen des Lockdowns eine Nullrunde verkraften. Weil das nicht von vorn herein klar gewesen war, hatte man vielerorts trotzdem die Pisten präpariert und Seilbahnen und Skilifte betriebsbereit gehalten. Die strengen Auflagen zur Bekämpfung der vierten Welle lassen die Aussichten auch in diesem Winter trüb aussehen. „Mit diesen Beschlüssen stirbt jede Hoffnung auf Erholung der Wintersportbranche“, kommentierte Seilbahnverbandschef Matthias Stauch.
Wie die DPA berichtet, haben die deutschen Skigebiete im Vergleich mit Österreich und der Schweiz ohnehin einen natürlichen Wettbewerbsnachteil, denn die bayerischen Berge könnten es an Höhe und Größe nicht mit den Hochgebirgsregionen der Nachbarländer aufnehmen, die Skigebiete seien kleiner und die Saison kürzer.
Skigebiet „Silvretta Arena“ in Ischgl (2017) - SNA, 1920, 03.12.2021
Ex-Corona-Hotspot Ischgl startet in Skisaison – Auftakt im Lockdown
Newsticker
0
Neueste obenÄlteste oben
loader
Live
Заголовок открываемого материала
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала