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Berliner Techno bald UNESCO-Weltkulturerbe? DJs und Musiker sagen Ja

CC0 / niekverlaan / Pixabay / Diskotheke (Symbolbild)
Diskotheke (Symbolbild) - SNA, 1920, 06.12.2021
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DJs, Musiker und Vertreter deutscher Clubs wollen den Berliner Techno zum UNESCO-Weltkulturerbe machen. Eine Initiative soll das ermöglichen.
Die Covid-19 Pandemie und die Gentrifizierung stellen zunehmend eine Bedrohung für die Berliner Techno-Szene dar. Matthias Roeingh alias Dr. Motte, Mitbegründer und Organisator der Loveparade, hat eine Initiative gestartet, um den Berliner Techno als Weltkulturerbe anerkennen zu lassen.
Viele DJs, so auch Alan Oldham, unterstützen dies.
„So viele Veranstaltungsorte haben in den sieben Jahren, in denen ich hier Vollzeit gelebt habe, geschlossen. In anderen Städten wäre es der natürliche Clubzyklus, aber Berlin ist ein anderer Ort, an dem die Club- und Kreativszenen die Währung der Stadt sind“, sagte Oldman gegenüber The Guardian.
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Die Anerkennung als Weltkulturerbe würde den Zugang zu staatlichen Subventionen und anderen Finanzierungsquellen eröffnen – Clubs hätten mehr Chancen, bestehen zu bleiben.
„Der Schutz der UNESCO würde sehr dazu beitragen, Techno- und Clubkultur als legitime soziale Kraft mit historischem Wert und staatlicher Unterstützung zu etablieren“, so Oldham.
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