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Trumps soziales Netzwerk: Investoren sagen eine Milliarde Dollar zu

© AFP 2021 / CHRIS DELMASDonald Trump will ein eigenes soziales Onlinenetzwerk ins Leben rufen
Donald Trump will ein eigenes soziales Onlinenetzwerk ins Leben rufen - SNA, 1920, 05.12.2021
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Das Unternehmen Trump Media & Technology Group (TMTG), mit dessen Hilfe der frühere US-Präsident Donald Trump ein eigenes soziales Onlinenetzwerk ins Leben rufen will, hat eine Milliarde US-Dollar (883 Millionen Euro) von Investoren zugesagt bekommen. Darüber berichtete die Wirtschaftsagentur „Bloomberg“ am Sonntag.
Indes habe man die Namen der Investoren nicht mitgeteilt. Die neue Plattform „Truth Social“ soll Anfang kommenden Jahres an den Start gehen.
Das Geld käme zu den 293 Millionen US-Dollar (258 Millionen Euro) hinzu, die das Partnerunternehmen „Digital World Acquisition Group“ bereits bei seinem Börsengang im September erzielt habe, erklärten die beiden Unternehmen.
Nach Angaben von „The Hill“ soll die im Dezember 2020 gegründete „Digital World Acquisition Group“ ein sogenanntes „blank-check“-Unternehmen sein, das keinen spezifischen Geschäftsplan hat und mit dem Ziel gegründet wurde, andere Unternehmen zu erwerben oder mit ihnen zu fusionieren.
Donald Trump (Symbolbild) - SNA, 1920, 21.10.2021
Als Konkurrent für liberale Medien und IT-Riesen: Trump kündigt eigenes soziales Netzwerk an
Ende Oktober wurde mitgeteilt, dass Trump eine Konkurrenzplattform zu Twitter und Facebook unter dem Namen „Truth Social“ starten wolle.
Nach dem Sturm auf das US-Kapitol am 6. Januar wurden die Konten des Ex-Präsidenten Trump auf Facebook, Twitter, Instagram, YouTube und Snapchat gesperrt. Später startete er sein eigenes Online-Projekt. Anfang Juli entwarfen seine ehemaligen Mitarbeiter das soziale Netzwerk Gettr.
Beliebteste soziale Netzwerke in Deutschland

Facebook ist unter regelmäßigen Social-Media-Nutzern das beliebteste soziale Netzwerk in Deutschland, geht aus der Umfrage des Portals Statista hervor, deren Ergebnisse Ende September 2021 veröffentlicht worden sind. Demnach gaben 84 Prozent der Befragten an, Facebook regelmäßig zu nutzen. Fast zwei Drittel (65 Prozent) nutzen YouTube regelmäßig und etwas mehr als ein Drittel (38 Prozent) ziehen Instagram vor.

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