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Frankreich: 13-Jährige geht mit Handy in Badewanne und bekommt tödlichen Stromschlag

CC0 / Sweetlouise / Pixabay / Mädchen mit Handy (Symbolbild)
Mädchen mit Handy (Symbolbild) - SNA, 1920, 04.12.2021
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Im französischen Macon ist eine 13-Jährige an den Folgen eines fatalen Unfalls mit einem Smartphone gestorben. Ihr fiel das Handy, das am Stromnetz angeschlossen war, ins Wasser. Das versetzte ihr einen tödlichen Stromschlag. Darüber schreibt die Zeitung „Le Parisien“ am Samstag.
Demnach konnten Rettungskräfte das Mädchen durch eine Herzdruckmassage zunächst wiederbeleben. In einem kritischen Zustand musste es in die Universitätsklinik von Lyon gebracht werden, wo das Mädchen einige Tage im Koma lag und schließlich starb.
Das Mädchen hatte sich laut dem Blatt mit einer Freundin zu Hause verabredet, als es zu dem Unglück kam. Die Freundin kam mit einem Schock ins Krankenhaus.
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Indes appellierte die Mutter des Mädchens in der lokalen Zeitung an andere Jugendliche und deren Eltern: „Das muss anderen Teenagern eine Warnung sein, denn sie haben alle ihre Handys quasi in die Hand implantiert. Wir müssen wirklich darauf bestehen: keine Telefone in Badewannen, weil das so dramatisch enden kann.“
Die Stadt Macon mit 33.810 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2018) liegt etwa 60 Kilometer nördlich von Lyon.
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