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45 Prozent der Bundesbürger befürworten Lauterbach als Gesundheitsminister – Umfrage

© AP Photo / Markus SchreiberDeutscher Gesundheitsexperte Karl Lauterbach (SPD)
Deutscher Gesundheitsexperte Karl Lauterbach (SPD) - SNA, 1920, 04.12.2021
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45 Prozent der Deutschen wünschen sich den Epidemiologen Karl Lauterbach als neuen Gesundheitsminister. Dies berichtet die Deutsche Presse-Agentur unter Verweis auf die Ergebnisse einer Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov.
Der Anteil der Befragten, die sich für die Kandidatur eines anderen Politikers oder einer anderen Politikerin ausgesprochen haben, ist demnach mit 33 Prozent wesentlich geringer. Der Rest habe keine Angaben gemacht.
An der Umfrage, die zwischen dem 1. und 3. Dezember 2021 bundesweit abgehalten wurde, sollen 2067 Befragte teilgenommen haben. Die Frage lautete wie folgt: „SPD will in den kommenden Tagen ihre Minister für die neue Bundesregierung benennen. Soll Karl Lauterbach Ihrer Meinung nach Gesundheitsminister werden, oder lieber ein anderer Politiker / eine andere Politikerin?“
Die Ergebnisse seien gewichtet worden und repräsentativ für die Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren, hieß es.
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SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach hat seit Beginn der Corona-Pandemie durch zahlreiche Fernsehauftritte einen großen Bekanntheitsgrad erlangt. Neben ihm ist aber auch Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher als möglicher Gesundheitsminister im Gespräch. Er ist Molekularbiologe und Arzt.
An diesem Samstag soll die SPD auf einem Parteitag über den Koalitionsvertrag abstimmen. Anschließend entscheidet die Parteiführung über die Besetzung ihrer sieben Ministerposten, unter anderem über das Amt des Gesundheitsministers. Scholz hat öffentlich noch keine Präferenz erkennen lassen.
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Vergangene Woche war Lauterbach bei einem Interview mit der ARD-Sendung „Tagesschau“ unter anderem gefragt worden, ob er Interesse daran habe, den Posten des Gesundheitsministers zu übernehmen. Der 58-Jährige weigerte sich, seine eigenen Ambitionen diesbezüglich zu kommentieren: Dies wäre aus seiner Sicht nicht angemessen. Zudem gehe es in dieser Frage nicht um Personen, sondern um die Sache, betonte er. „Die SPD, die das Amt ja dann füllen muss, sie hat dafür gute Kandidatinnen und Kandidaten“, äußerte er.
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