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Anerkennungsverfahren für Sputnik V: WHO-Inspektion in Russland frühestens im Januar 2022

© SNA / Vladislav Vodnev / Zur BilddatenbankRussischer Corona-Impfstoff "Sputnik V"
Russischer Corona-Impfstoff Sputnik V - SNA, 1920, 04.12.2021
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Die Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) könnten nach Angaben des WHO-Pressedienstes frühestens im Januar 2022 nach Russland kommen, um den russischen Corona-Impfstoff zu prüfen.
Die Organisation teilte mit, dass Ende November ein Treffen mit Vertretern des Russischen Direktinvestitionsfonds (RDIF) stattfand, wo die Notwendigkeit erörtert wurde, zusätzliche Daten über die Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs zu erhalten.
„Das Unternehmen hat zugesagt, einen detaillierten Fahrplan für die Datenübermittlung bereitzustellen, damit die WHO die Impfstoffbewertung beschleunigen könnte. Die Übermittlung der Daten wird bis Ende Dezember 2021 erwartet. Bis die Daten eingereicht und ausgewertet sind, kann man eine Inspektion nicht erwarten“, so die WHO.
Anfang Oktober sagte der russische Gesundheitsminister Michail Muraschko, dass alle Hindernisse für die Anerkennung des Impfstoffs bei der WHO beseitigt worden und einige Verwaltungsverfahren geblieben seien. Später teilte der Leiter des RDIF mit, dass der Fonds in den nächsten Monaten die Genehmigung der WHO erwarte.

Weltweit erstes Corona-Vakzin Sputnik V

Sputnik V war am 11. August 2020 als erstes Corona-Vakzin der Welt offiziell registriert worden. Der Impfstoff ist zurzeit in 71 Ländern mit einer Bevölkerungszahl von rund vier Milliarden beziehungsweise für mehr als die Hälfte der Erdbewohner freigegeben. Der Zahl staatlicher Zulassungen nach liegt Sputnik V an zweiter Stelle in der Welt.
Bei dem Vakzin wurde zuletzt eine Effizienz von 97,6 Prozent nachgewiesen, wie der Russische Direktinvestitionsfonds (RDIF) und das Nationale Gamaleja-Forschungsinstitut für Epidemiologie und Mikrobiologie mitteilen. Der Zahl liegt die Auswertung der Impfresultate von 3,8 Millionen immunisierten Bürgern Russlands zugrunde.
Alexander Ginzburg, Direktor des Gamaleja-Forschungsinstituts für Epidemiologie und Mikrobiologie (Archiv) - SNA, 1920, 29.11.2021
Gamaleja-Institut: Impfstoff-Entwicklung gegen Omikron innerhalb von zehn Tagen möglich
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