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Zu viele illegale Waffen im Umlauf: Innenminister einigen sich auf neue Waffenamnestie

CC BY-SA 3.0 / C.Müller/Wikimedia Commons / Neubau des Bundesministerium des Innern in Berlin (Symbolbild)
Neubau des Bundesministerium des Innern in Berlin (Symbolbild) - SNA, 1920, 03.12.2021
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Nach 2009 und 2017/18 wollen die Innenminister von Bund und Ländern spätestens 2025 eine neue Waffenamnestie. Diese solle Bürgern die Gelegenheit bieten, straffrei illegale Waffen abzugeben.
Laut einem Bericht der Deutschen Presse-Agentur haben sich die Innenminister von Bund und Ländern dafür ausgesprochen, eine neue Amnestie zur straffreien Abgabe von Waffen einzuführen. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) sagte, er sei zuversichtlich, dass auch der Bundestag in der laufenden Legislaturperiode einen entsprechenden Beschluss fassen werde. Vorgeschlagen hatte die Amnestie der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD).
„Es sind nach wie vor viele unregistrierte Waffen im Umlauf, das zeigt die Menge an zurückgegebenen Waffen bei den Amnestien 2009 und 2018“, sagte Lewentz. Eine erneute Waffenamnestie in einem überschaubaren Zeitabstand ergebe absolut Sinn. Die Innenminister empfahlen, einen Beschluss erst gegen Ende der aktuellen Wahlperiode umzusetzen, spätestens bis 2025.
Bei den vorangegangenen Amnestien wurden 2009 bundesweit 200.000 legale und illegale Waffen abgegeben. 2017/2018 waren es 71.000.
Nordrhein-westfälischer Innenminister Herbert Reul (CDU) - SNA, 1920, 03.12.2021
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