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Werbungsvideo von Eric Zemmour auf YouTube jetzt nicht mehr für Minderjährige zugänglich

© AP Photo / Thomas CoexEric Zemmour gibt ein Interview beim französischen Fernsehsender TF1 in Boulogne-Billancourt am 30. November 2021
Eric Zemmour gibt ein Interview beim französischen Fernsehsender TF1 in Boulogne-Billancourt am 30. November 2021 - SNA, 1920, 02.12.2021
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Die YouTube-Videobotschaft des französischen Journalisten und Schriftstellers Eric Zemmour mit der Ankündigung seiner Kandidatur für die kommenden Präsidentschaftswahlen ist für Minderjährige nicht mehr zugänglich. Darüber informiert das Portal „BFMTV“ am Donnerstag.
Die Beschränkungen gelten demnach seit Mittwoch. Bei einem Versuch, das Video aufzurufen, wird der Nutzer nun aufgefordert, sein Alter zu bestätigen. Dafür können ein Ausweis oder eine Bankkarte vorgelegt werden. Ein Sprecher von YouTube Frankreich sagte gegenüber BFMTV, dass die Richtlinien des Videodienstes generell anstößige oder gewalttätige Inhalte verbieten.
„Für den Fall, dass ein Video ein Element enthält, das nicht für alle Nutzer geeignet ist, achten wir darauf, eine Altersgrenze anzuwenden, um sie zu schützen“, fügte der YouTube-Sprecher hinzu.
Das Portal wies zudem darauf hin, dass gewalttätige Inhalte in Frankreich mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren und einer Geldstrafe von bis zu 75.000 Euro geahnt werden können. Die YouTube-Richtlinien setzen diese Einschränkung in jedem Fall um.
Eric Zemmour kommt am Samstag, 27. November 2021, zur Besichtigung der Kathedrale von Marseille in Südfrankreich. - SNA, 1920, 30.11.2021
Der „Donald Trump Frankreichs“: Eric Zemmour will bei Präsidentschaftswahlen 2022 antreten
Am Dienstag hatte Eric Zemmour in einer Videobotschaft auf YouTube bekanntgegeben, dass er zu den Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr antreten wird. Zuvor wurde berichtet, dass Zemmour in seinem Werbungsvideo Ausschnitte aus Interviews mit Schauspielern und Filmen ohne Einwilligung der Rechteinhaber verwendet hatte. Es handelt sich dabei um bekannte französische Werke wie „Johanna von Orleans“ von Luc Besson, „Die Dinge des Lebens“ von Claude Sautet und „Außer Atem“ von Jean-Luc Godard.
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