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Migrationskrise: Polizeidirektion Pirna meldet weniger illegale Flüchtlinge an polnischer Grenze

© SNA / Viktor Tolochko / Zur BilddatenbankMigranten aus Nahost in Logistikzentrum in Belarus
Migranten aus Nahost in Logistikzentrum in Belarus - SNA, 1920, 02.12.2021
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Nach Angaben der deutschen Bundespolizei sind im November weniger illegale Flüchtlinge auf der Migrationsroute über Belarus und Polen nach Deutschland gekommen.
Die Bundespolizeidirektion Pirna ist zuständig in Thüringen, in Sachsen-Anhalt und in Sachsen und somit verantwortlich für 139 Kilometer der Grenze zu Polen.
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Im Oktober registrierte Pirna 1794 unerlaubt eingereiste Personen, welche die Migrationsroute über Belarus und Polen verwendet hatten. Im November war ein Rückgang der Zahlen sichtbar – es wurden 1099 Personen registriert, die über diese Route gekommen waren. Laut Polizei blieb das Hauptherkunftsland der Irak. Die Daten gehen aus einer Erklärung der Bundespolizeidirektion hervor.
Neben Pirna registrieren auch andere Polizeidirektionen unerlaubte Einreisen über die Grenze zu Polen. So liegt die Gesamtzahl der Menschen, die im November illegal die Grenze überschritten haben, bei 2849, wie die DPA früher von der Bundespolizei erfuhr.
Seit mehreren Wochen versuchen Flüchtlinge, die Grenzen zwischen Belarus und Polen sowie den baltischen Ländern zu überqueren. Die EU wirft dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko vor, gezielt Menschen in die EU zu schleusen. In Minsk werden die Vorwürfe mit der Begründung zurückgewiesen, dass das Land nicht die finanziellen Mittel habe, um den Menschenzustrom aufzuhalten.
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