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FSB verhaftet drei ukrainische Spione – Einer soll Terroranschlag in Russland geplant haben

© SNA / Pawel Lissizyn Einsatzkräfte des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB (Archivbild)
Einsatzkräfte des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB (Archivbild) - SNA, 1920, 02.12.2021
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Der russische Innengeheimdienst FSB hat laut eigenen Angaben mehrere Mitarbeiter ukrainischer Aufklärungsdienste in russischen Regionen festgenommen. Zwei von ihnen sollen Informationen über strategische Objekte gesammelt, der dritte sogar einen Terroranschlag geplant haben.
Laut offizieller FSB-Pressemitteilung wurden zwei Agenten des ukrainischen Sicherheitsdienstes verhaftet: ein Vater, Jahrgang 1974, und dessen 1999 geborener Sohn. Beide waren laut Darstellung nach Russland gekommen, um Informationen sowie Fotos und Videos über Unternehmen aus der kritischen Infrastruktur und Objekte der Transportinfrastruktur zu sammeln beziehungsweise zu machen. Im von ihnen genutzten Auto wurden demnach eine Handfeuerwaffe und eine automatische Schusswaffe entdeckt.
Die beiden haben gestanden, dass sie von einem Mitarbeiter der Verwaltung des ukrainischen Sicherheitsdienstes in der Region Ternopil angeworben worden waren. Für die Erfüllung ihrer Aufgabe wurden ihnen 10.000 US-Dollar versprochen.
Außerdem wurde laut dem Statement ein Agent der Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine festgenommen, der nach Russland geschickt worden war, um einen Terroranschlag zu verüben. Geplant war FSB-Angaben zufolge die Explosion zweier selbstgemachter Sprengansätze mit einer Wirkung von 1,5 Kilogramm.
28.10.2021: Beschlagnahmte Munition aus der Wohnung eines aktiven Anhängers der internationalen Terrormiliz „Islamischer Staat“, der vom russischen Föderalen Sicherheitsdienst eliminiert wurde. - SNA, 1920, 28.10.2021
Terroranschläge auf Militärobjekte geplant: FSB eliminiert IS-Anhänger im russischen Gebiet Murmansk
Der 1998 geborene Festgenommene wurde laut eigenen Worten von einem Mitarbeiter der operativen Abteilung der Sonderreserve der Verwaltung des ukrainischen Sicherheitsdienstes angeworben. Aufs Territorium Russlands sei er selbst illegal gelangt und habe dabei die selbstgebauten Sprengansätze mitgebracht.
Wann und wo genau die drei Spione festgenommen wurden, präzisierte die Behörde nicht.
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