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Vorwurf von Cyberbetrug: Russischer Bürger in USA verurteilt

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Auktion (Symbolbild) - SNA, 1920, 01.12.2021
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Das Bezirksgericht für den östlichen Distrikt von Michigan hat am Mittwoch den russischen Bürger Alexander Gritschischkin, der sich zuvor der Cyberkriminalität schuldig bekannt hatte, zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, teilte eine Sprecherin des Gerichts mit.
Gritschischkin sei zu 60 Monaten Gefängnis verurteilt worden, hieß es.
„Das US Federal Bureau of Prisons (BOP, zu dt. etwa Bundesamt für Gefängnisse – Anm. d. Red.) wird berechnen, wie lange er abgesessen hat und wie lange er noch in Haft bleiben muss“, sagte die Sprecherin.
Gritschischkin wurde im Februar 2020 in den USA festgenommen. Die Ermittlung geht davon aus, dass er einer der Anführer einer Hackergruppe ist, die sogenanntes Bulletproof-Hosting bereitstellte, mit dem Kunden Malware versenden konnten, ohne das Risiko einer Entdeckung durch Ermittler und einer Blockierung eingehen zu müssen. Im März schloss Gritschischkin einen sogenannten Deal mit der Ermittlung ab. Ein solcher Deal sieht vor, dass dem Tatverdächtigen im Austausch für ein Geständnis eine mildere Strafe versprochen wird.
Ende Oktober hatte ein US-Gericht den estnischen Staatsbürger Pawel Stassi und den litauischen Staatsbürger Alexander Skorodumow zu zwei bzw. vier Jahren Haft verurteilt, welche in einem Fall der Cyberkriminalität als Komplizen der russischen Staatsbürger Gritschischkin und Andrej Skworzow betrachtet werden.
Codierung (Symbolbild) - SNA, 1920, 19.07.2021
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