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Proteste gegen Covid-19-Maßnahmen: Corona-„Spaziergänge“ in Thüringen und Sachsen

© AFP 2021 / Ina FassbenderDeutsche Polizei (Symbolbild)
Deutsche Polizei (Symbolbild) - SNA, 1920, 30.11.2021
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In thüringischen und sächsischen Städten ist es am Montagabend zu unangemeldeten Protesten gegen die Corona-Maßnahmen gekommen. Im Netz sind entsprechende Aufnahmen zu finden.
Laut der Deutschen Presse-Agentur (DPA) unter Berufung auf einen Polizeisprecher haben in Thüringen insgesamt 2700 Menschen an 20 unterschiedlichen Orten gegen die Corona-Maßnahmen protestiert.
Die größte Versammlung mit 650 Menschen erfolgte demnach in Erfurt. Viele Teilnehmer hatten Kerzen dabei. Einen Mund-Nasen-Schutz trugen die meisten Menschen nicht.
In Arnstadt im Ilmkreis und in Bad Salzungen im Wartburgkreis versammelten sich 400 und 280 Menschen. Bei allen anderen Demonstrationen hätten sich die Teilnehmerzahlen im zweistelligen Bereich bewegt, so die DPA.
Die Protestaktionen verliefen laut der Polizei friedlich.
Auch in mehreren sächsischen Städten, darunter Chemnitz und Zwickau, fanden Demonstrationen statt. Bei dem Einsatz bei Corona-„Spaziergängen“ in Chemnitz, Freiberg, Zwönitz wurden laut der Polizei Dutzende Anzeigen aufgenommen.
Wegen der Corona-Pandemie sind in Thüringen derzeit nur Versammlungen an festen Orten unter freiem Himmel von bis zu 35 Menschen erlaubt.
Versammlungen im Sinne des Sächsischen Versammlungsgesetzes sind ebenfalls ausschließlich an bestimmten Orten zulässig und auf eine Teilnehmerzahl von maximal zehn Personen begrenzt.
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