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EU will China Paroli bieten, 155.000 britische Haushalte nach Sturm weiter ohne Strom

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Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 30.11.2021
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Milliardensummen für mehr Einfluss – EU will China Paroli bieten; Braun fordert vor Bund-Länder-Beratungen Corona-Notbremse; Gerichtsentscheidungen und Bund-Länder-Treffen; Biontech zieht Lieferung von 2,9 Millionen Impfdosen vor; 155.000 britische Haushalte nach Sturm weiter ohne Strom; Anklage wirft Maxwell Missbrauch vor
SNA präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Dienstag geschehen ist.

Milliardensummen für mehr Einfluss – EU will China Paroli bieten

Um den Einfluss der EU in der Welt auszubauen, sollen in den kommenden sechs Jahren bis zu 300 Milliarden Euro in die Infrastruktur von Schwellen- und Entwicklungsländern investiert werden. Wie aus einem Projektentwurf der EU-Kommission von Ursula von der Leyen hervorgeht, ist vorgesehen, das Geld vor allem in Projekte zur Verbesserung von umweltfreundlichen Energie-, Daten- und Transportnetzwerken zu investieren. So könnten zum Beispiel Glasfaserleitungen für schnelle Internetverbindungen, neue Eisenbahnstrecken oder Anlagen zur Herstellung und Verflüssigung von grünem Wasserstoff gefördert werden.
Der chinesische Staatschef Xi Jinping (Archivfoto) - SNA, 1920, 25.11.2021
China hofft auf gute Zusammenarbeit mit Ampel-Regierung

Braun fordert vor Bund-Länder-Beratungen Corona-Notbremse

Vor der Bund-Länder-Schalte zur Corona-Krise fordert Kanzleramtschef Helge Braun eine Notbremse, um der Infektionslage Herr zu werden. Das deutsche Gesundheitssystem sei regional überlastet, sagte Braun den Zeitungen der Funke-Mediengruppe zur Begründung. Nur mit einer Notbremse könne es gelingen, die Infektionszahlen bis Weihnachten wieder zu senken. Ziel müsse es sein, in Regionen mit hohem Infektionsgeschehen die Kontakte schnell um 60 bis 70 Prozent zu reduzieren, forderte Braun.

Gerichtsentscheidungen und Bund-Länder-Treffen

Das Bundesverfassungsgericht veröffentlicht am Vormittag seine ersten grundsätzlichen Entscheidungen zu den Freiheitsbeschränkungen in der Corona-Pandemie. Es geht darum, ob die im Frühjahr verhängten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen sowie die damaligen Schulschließungen rechtens waren. Die Politik erhofft sich von den Urteilen konkrete Vorgaben für ihren Handlungsspielraum. Um 13.00 Uhr wollen Kanzlerin Angela Merkel und ihr baldiger Nachfolger Olaf Scholz mit den Länderchefs telefonisch über weitere Corona-Beschränkungen beraten.

Biontech zieht Lieferung von 2,9 Millionen Impfdosen vor

Der Impfstoffhersteller Biontech zieht wegen der großen Impf-Nachfrage die Lieferung von Millionen Impfdosen an Deutschland vor. In dieser Woche werde der Bund 5,8 Millionen Impfdosen erhalten, weil eine eigentlich erst für kommende Woche vorgesehene Liefercharge von 2,9 Millionen Dosen vorgezogen werde, teilte das Unternehmen mit. Demnach reagiert Biontech damit auf den hochschnellenden Bedarf an Auffrischungsimpfungen. Bis zum Jahresende werden in Deutschland mehr als 20 Millionen Booster-Impfungen angestrebt. Neben dem Impfstoff von Biontech wird dabei auch auf den von Moderna gesetzt.
Variante des Virusausbruchs - SNA, 1920, 29.11.2021
Biontech arbeitet an Impfstoff-Anpassung – „Keine Zeit verlieren“

155.000 britische Haushalte nach Sturm weiter ohne Strom

Drei Tage nach einem heftigen Herbststurm ist in rund 155 000 britischen Haushalten noch immer die Stromversorgung unterbrochen. Die Energy Networks Association beschreibt die Störungen als erheblichste seit 2005. Wann sich die Situation entspannt, ist völlig unklar. Das Unwetter löste Ende der vergangenen Woche in vielen Teilen Großbritanniens Verkehrschaos und Sturmschäden aus.

Anklage wirft Maxwell Missbrauch vor

Zu Beginn des Missbrauchsprozesses gegen Jeffrey Epsteins Ex-Partnerin Ghislaine Maxwell hat die Staatsanwaltschaft der 59-Jährigen Beihilfe zu schweren Sexualverbrechen gegen Minderjährige vorgeworfen. Die Angeklagte sei die rechte Hand des einflussreichen und berüchtigten Geschäftsmanns Epstein gewesen, sagte eine Staatsanwältin in ihrem Eröffnungsplädoyer vor Gericht in New York. In dem von Epstein betriebenen Missbrauchsring habe Maxwell das Vertrauen von Mädchen gewonnen und sie ihrem ehemaligen Partner zugeführt. Die Verteidigung bestreitet diese Darstellung vehement.
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