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Nach Grubenunglück in Sibirien mit 51 Toten: Weitere 20 Leichen gefunden

© SNABlumen und Kerzen zum Gedenken an die Bergmitarbeiter, die im sibirischen Schacht "Listwjaschnaja" ums Leben gekommen sind
Blumen und Kerzen zum Gedenken an die Bergmitarbeiter, die im sibirischen Schacht Listwjaschnaja ums Leben gekommen sind - SNA, 1920, 30.11.2021
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Im russischen Bergwerk „Listwjaschnaja“ sind die Leichen von weiteren 20 Menschen gefunden worden. Das teilte der Gouverneur des Gebiets Kemerowo, Sergej Zivilew, auf Telegram am Dienstag mit.
„In der Mine wurden 20 weitere Leichen gefunden – von 18 Bergleuten und zwei Bergrettern. Die Gassituation lässt momentan aber nicht zu, sie an die Oberfläche zu heben“, sagte der Gouverneur.
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Laut ihm wird das Abpumpen des Wassers aus der Mine fortgesetzt, die Gassituation in den Tunneln wird mithilfe von technologischen Bohrungen gesichert. Nach vorläufigen Schätzungen werde dies fünf bis sechs Tage in Anspruch nehmen sowie ungefähr zwei Tage für das Einpumpen von Stickstoff und Kohlendioxid.
Im Schacht „Listwjaschnaja“ hatte sich am Donnerstagmorgen eine Explosion ereignet. Zum Zeitpunkt der Tragödie hatten sich dort insgesamt 285 Menschen befunden. Laut vorläufigen Angaben soll es sich um eine Methan-Explosion handeln.
Zuvor waren elf Leichen – von acht Mitarbeitern und drei Rettern – aus der Grube geborgen worden.
Die Gesamtzahl der Todesopfer beträgt 51.
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