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Corona-Wintersport: Volle Ränge in Schweden, strenge Sicherheitsvorkehrungen bei Olympia in Peking

© SNA / Alexey FilippowOlympische Ringe
Olympische Ringe - SNA, 1920, 30.11.2021
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China ist optimistisch, trotz der neuen Bedrohung durch die Omikron-Variante des Coronavirus die Olympischen Winterspiele reibungslos durchführen zu können. Grundlage sind strenge Maßnahmen. Derweil führt Schweden den Biathlon-Weltcup ohne Einschränkungen durch.
Vom 4. bis zum 20. Februar richtet Peking die Olympischen Winterspiele aus. Angesichts der zum Winter hin erneut steigenden Infektionszahlen und der neuen Omikron-Variante stellt sich die Frage, ob sichere Spiele überhaupt möglich sind. Auch wenn ein Großteil der Sportler bereits vollständig geimpft ist und manche Nationalen Olympischen Komitees, wie beispielsweise das US-amerikanische, ihre Olympia-Teilnehmer sogar zu einer Impfung verpflichtet haben, gibt es keine generelle Impfpflicht und nach wie vor einige Sportler und Betreuer, die ungeimpft anreisen werden.
Dennoch gehe man davon aus, dass die Spiele „reibungslos und erfolgreich durchgeführt werden können“, sagte ein Sprecher des Pekinger Außenministeriums am Dienstag. Dafür soll ein strenges Schutzkonzept sorgen. Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, werden sich die Sportler in einer abgeschlossenen Blase aufhalten, Fans aus dem Ausland dürfen nicht anreisen.
So konsequent wie China sind nicht alle Ausrichter der Wettbewerbe der angelaufenen Wintersportsaison. So sind die Biathleten beim Weltcup-Auftakt im schwedischen Östersund am vergangenen Wochenende vor vollen Tribünen gelaufen. Für die Fans galten weder Masken- noch Abstandspflicht, auch ihre Zahl wurde von den Veranstaltern nicht coronabedingt beschränkt. Östersund könnte aber die Ausnahme bleiben. Im zweiten Biathlon-Weltcup-Ort Hochfilzen werden die Sportler wieder vor Geisterstadien ihre Wettkämpfe austragen, auch in den deutschen Weltcup-Orten Ruhpolding und Oberhof ist ein solches Szenario sehr wahrscheinlich.
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Über die inzwischen so rare Erfahrung, von den Zuschauern angefeuert zu werden, zeigten sich die Biathleten beim ersten Weltcup-Wochenende in Östersund sehr erfreut. Vor die Mikrofone traten die Sportler selbst aber mit Maske und Abstand. Laut dem Biathlon-Weltverband (IBU) sind 98 Prozent der Teammitglieder vollständig geimpft. Die restlichen zwei Prozent müssen sich alle 72 Stunden einem PCR-Test unterziehen. Das bedeute einen extremen Organisationsaufwand, sagte IBU-Sportdirektor Felix Bitterling der Deutschen Presse-Agentur. Eine allgemeine Impfpflicht würde aus seiner Sicht die Sache deutlich vereinfachen.
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