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Verstärkung gegen Russland: Großbritannien verlegt Militärtechnik nach Deutschland

© AFP 2021 / FLORENT VERGNESBritischer Soldat
Britischer Soldat  - SNA, 1920, 26.11.2021
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Großbritannien will Hunderte Einheiten Militärtechnik, darunter Panzer und Drohnen, nach Deutschland bringen – für den Fall einer Eskalation mit Russland. Darüber berichtet die Zeitung „The Times“ unter Berufung auf den Kommandeur der britischen Feldarmee, Generalleutnant Ralph Wooddisse, am Freitag.
Als Teil der größten Umgestaltung der Armee seit zwei Jahrzehnten will London drei neue Stützpunkte eröffnen – in Deutschland, Kenia und Oman. Aber gerade nach Deutschland wolle Großbritannien eine beträchtliche Anzahl von gepanzerten Fahrzeugen verlagern, sagte der Generalleutnant. Dies werde den Transport von Verstärkung über den Ärmelkanal vereinfachen, begründete er. London plane auch eine etwa 250 Mann starke Brigade „für den Fall eines Krieges mit Russland näher an Osteuropa zu positionieren“, hieß es weiter laut dem Blatt.
„Besonders betone ich Deutschland, wo wir einen erheblichen Teil unserer gepanzerten Fahrzeuge nach vorne bringen, um sich im Bedarfsfall auf der kontinentalen Landmasse schneller bewegen zu können“, sagte Wooddisse.
Die neuen Einheiten werden aktualisierte Versionen von Challenger 3-Panzern, gepanzerten Boxer-Transportern, Ajax-Kampffahrzeugen mit Raupenketten, Artillerie- und Minenräumfahrzeugen sowie Drohnen umfassen, sagte Wooddisse.
Humanitäre Hilfe aus Russland  - SNA, 1920, 24.11.2021
EU: Russland soll Dekret über Unterstützung von Donbass rückgängig machen
Britische Truppen sind seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Deutschland stationiert. Ein Nato-Stützpunkt in Paderborn-Sennelager wird darüber hinaus ein Standort für einen der neuen regionalen Land-Hubs der Armee, zusammen mit Standorten in Kenia und Oman.
Aus den westlichen und ukrainischen Medien verlauten in der jüngsten Zeit Prognosen über eine angeblich geplante „russische Invasion“. Der Kreml bezeichnet solche Äußerungen als gezielte Informationskampagne zur Erhöhung der Spannungen, in der versucht wird, Russland als eine Partei darzustellen, die den Prozess der Lösung des Konflikts im Donbass bedroht.
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