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Söder will Bundesnotbremse und Impfpflicht ab ersten Januar

© AP Photo / Markus SchreiberCSU-Chef Markus Söder spricht auf einer Veranstaltung zum Auftakt des Wahlkampfs der Union in Berlin (Archivbild)
CSU-Chef Markus Söder spricht auf einer Veranstaltung zum Auftakt des Wahlkampfs der Union in Berlin (Archivbild) - SNA, 1920, 26.11.2021
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Bayerns Ministerpräsident Markus Söder fordert den Bund zum schnellen Handeln auf. Die Länder benötigten eine wirksame „nationale Eindämmungsstrategie“, sagte er am Freitag in Rosenheim gegenüber der Presse.
Söder verlangt eine „einheitliche Bundesnotbremse“ und ebenso eine vorgezogene Ministerpräsidentenkonferenz. Zudem erneuerte er seine Forderung nach einer allgemeinen Impfpflicht. Diese soll seiner Ansicht nach bereits ab dem 1. Januar gelten. „Wir brauchen eine Impfpflicht und zwar so schnell wie möglich.“ Er ruft auch angesichts der neuen Mutation zum raschen Handeln auf. Ein Einreiseverbot aus Südafrika sei notwendig.
Gemeinsam mit Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) besuchte Söder am Freitag die Hotspot-Regionen in Südostbayern, um sich ein Bild von der Corona-Lage zu machen. Am Morgen trafen sich die beiden mit den Vertretern der Stadt Rosenheim sowie der umliegenden Landkreise.
Die Inzidenz in Bayer ist erneut leicht gestiegen. Nach Angaben des RKI liegt der Wert heute bei 652,3 – am Vortag lag er noch bei 641,1. Die Gesundheitsämter meldeten innerhalb der letzten 24 Stunden 16.552 Neuinfektionen.
Die höchste Inzidenz verzeichnet derzeit der Landkreis Freyung-Grafenau mit 1451,1 - gefolgt von Rosenheim und Rottal-Inn. Insgesamt liegen in Bayern zwölf Landkreise und Städte über der 1000er-Marke. Dort muss nach dem Beschluss der bayrischen Landesregierung das öffentliche Leben weitgehend heruntergefahren werden.
Dem Divi-Intensivregisters zufolge waren am Freitagmorgen nur noch 287 der 3210 Intensivbetten in Bayern frei. Ganze 1021 Patienten werden wegen Covid-19 auf den bayrischen Intensivstationen behandelt. Am Donnerstagmorgen waren es noch 539.
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