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Schweizer Außenminister strandet wegen Problemen mit Regierungsjet in Moskau

© AFP 2021 / FABRICE COFFRINISchweizer Außenminister und Bundesrat Ignazio Cassis (Archiv)
Schweizer Außenminister und Bundesrat Ignazio Cassis (Archiv) - SNA, 1920, 26.11.2021
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Ein Regierungsflugzeug mit dem schweizerischen Außenminister und Bundesrat Ignazio Cassis an Bord hat auf dem Weg nach China wegen technischer Probleme in Moskau zwischenlanden müssen. Über die Landung in Moskau informierte das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) am Freitag im Kurznachrichtendienst Twitter.
„Dort wird geprüft, ob die Weiterreise nach China möglich ist“, hieß es.
Später wurde beschlossen, den China-Besuch doch zu verschieben. Die in Moskau gestrandete Schweizer Delegation kehrte noch am Freitag in die Heimat zurück, wie schweizerische Medien berichteten. Der strategische Dialog mit China solle so rasch wie möglich nachgeholt werden, schrieb SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) auf seiner Homepage.
Cassis wollte am Samstag mit seinem chinesischen Amtskollegen Wang Yi im Rahmen des „strategischen Dialogs“ verhandeln. Auf der Agenda standen die bilateralen Beziehungen, aktuelle internationale Fragen und mit der Einhaltung der Menschenrechte verbundene Probleme.
Der chinesische Staatschef Xi Jinping (Archivfoto) - SNA, 1920, 25.11.2021
China hofft auf gute Zusammenarbeit mit Ampel-Regierung
Der strategische Dialog soll die Beziehungen zwischen den beiden Ländern stärken. Die Treffen finden seit 2017 alle zwölf Monate abwechselnd in der Schweiz und in China statt. Das Reich der Mitte ist der drittwichtigste Handelspartner der Schweiz nach der Europäischen Union und den USA.
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