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Russland will Covid-Impfstoff für Minderjährige noch 2021 freigeben

© SNA / Vitali Belousov / Zur BilddatenbankImpfspritze gegen Covid-19
Impfspritze gegen Covid-19 - SNA, 1920, 26.11.2021
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Mit „Sputnik M“ ist in Russland erstmals ein Corona-Impfstoff für 12- bis 17-Jährige amtlich registriert worden. Das Gesundheitsministerium will das Vakzin noch bis Jahresende freigeben.
Das Ministerium führe jetzt Kontrollen durch, die noch etwa drei Wochen in Anspruch nehmen dürften, sagte Gesundheitsminister Michail Muraschko am Freitag. „Danach werden wir den Impfstoff für Minderjährige in Umlauf bringen.“
Sputnik M (amtlich Gam-Covid-Vac-M) stammt aus dem Moskauer Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie, das auch Sputnik V und Sputnik Light entwickelt hat. Das neue Präparat wurde seit Sommer an Freiwilligen getestet. Laut dem Gesundheitsministerium wurden alle erforderlichen klinischen Studien durchlaufen. Sputnik M habe eine hohe Sicherheit und Schutzwirkung gezeigt.
Russlands Präsident Wladimir Putin bei der Sitzung mit den Regierungsmitgliedern - SNA, 1920, 24.11.2021
Russlands Präsident lässt sich mit nasalem Impfstoff gegen Coronavirus impfen
Das Vakzin, das am Mittwoch ins amtliche Arzneimittelregister eingetragen wurde, muss wie auch Sputnik V zwei Mal mit einem Zeitabstand von 21 Tagen verabreicht werden. Nach der noch ausstehenden Freigabe sollen damit Minderjährige im Alter von zwölf bis 17 Jahren freiwillig und mit Zustimmung ihrer Eltern immunisiert werden.
In Russland haben bis Freitag nach amtlichen Angaben knapp 69,5 Millionen Menschen mindestens eine Schutzimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Vollständig geimpft sind demnach 60,8 Millionen. Die Herdenimmunität im Land beziffert der Corona-Krisenstab der Regierung mit 51,8 Prozent.
Seit Beginn der Pandemie im Frühjahr vergangenen Jahres sind in Russland 9,5 Millionen Corona-Infektionen registriert worden. Mehr als 270.000 Infizierte sind bislang gestorben. Die Regierung will schnellstens eine Herdenimmunität von mindestens 80 Prozent erreichen und setzt dabei auf Massenimpfungen.
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