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USA freuen sich auf Kooperation mit deutscher Ampel-Regierung

© Foto : U.S. Department of StateUS-Außenministerium in Washington (Archivbild)
US-Außenministerium in Washington (Archivbild) - SNA, 1920, 25.11.2021
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Die Vereinigten Staaten sehen der Kooperation mit der künftigen deutschen Regierung von SPD, Grünen und FDP positiv entgegen. In ihrem Koalitionsvertrag, auf den sich die drei Parteien am Mittwoch geeinigt haben, wird die Freundschaft mit den USA als „ein zentraler Pfeiler“ des internationalen Handelns bezeichnet.
„Wir freuen uns darauf, mit der neuen deutschen Regierung an unseren Zielen zu arbeiten, die transatlantische Partnerschaft neu zu beleben, die Zusammenarbeit mit unseren Nato-Verbündeten zu verstärken und die Ambitionen in unseren Beziehungen zur EU zu steigern“, sagte ein Sprecher des US-Außenministeriums am Mittwochabend nach Angaben der Nachrichtenagentur DPA.
Deutschland sei einer der zuverlässigsten Verbündeten der Vereinigten Staaten, ergänzte er. Washington gehe davon aus, dass die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland auch in Zukunft „unglaublich eng und erfolgreich“ sein werden. „Unsere Beziehungen beruhen auf gemeinsamen Werten wie Freiheit, Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit“.
Zwei Monate nach der Bundestagswahl hatten SPD, Grüne und FDP ihre Koalitionsverhandlungen am Mittwoch abgeschlossen und damit den Grundstein für die erste Ampel-Bundesregierung gelegt. Die Vorsitzenden der drei Parteien stellten in Berlin den Entwurf eines Koalitionsvertrages vor.
Ampel-Parteien am 24. November 2021 - SNA, 1920, 25.11.2021
Da vorne steht 'ne Ampel – Entwurf für Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung vorgestellt
Darin heißt es unter dem Punkt „Bilaterale und regionale Beziehungen“: „Die transatlantische Partnerschaft und die Freundschaft mit den USA sind ein zentraler Pfeiler unseres internationalen Handelns. Wir treten für eine Erneuerung und Dynamisierung der transatlantischen Beziehungen mit den USA und Kanada ein, die wir europäisch ausgestalten wollen.“
Die Koalitionsverhandlungen hatten seit dem 21. Oktober gedauert, nachdem die drei Ampelparteien zuvor in Sondierungen den Grundstein dafür gelegt hatten. Der Koalitionsvertrag muss bei SPD und FDP jeweils durch Parteitage und bei den Grünen in einer Mitgliederbefragung gebilligt werden.
In der Nikolauswoche soll der bisherige Finanzminister Olaf Scholz (SPD) im Bundestag zum Kanzler gewählt werden. Damit endet nach 16 Jahren die Ära von Kanzlerin Angela Merkel (CDU), die bei der Bundestagswahl am 26. September nicht wieder kandidiert hatte.
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