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Havarie in sibirischer Mine fordert Dutzende Verletzte und neun Todesopfer

© SNA / Pressedienst der Administration in der Region Kusbass / Zur BilddatenbankHavarie in sibirischer Mine
Havarie in sibirischer Mine - SNA, 1920, 25.11.2021
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In der Mine Listwjaschnaja im russischen Gebiet Kemerowo ist es am Donnerstagmorgen laut Behördenangaben zu einer Havarie gekommen. Gemeldet wurden viele Verletzte und mindestens neun Todesopfer.
Das lokale Zivilschutzministerium wurde um 09.07 Uhr (Ortszeit) über die Rauchentwicklung in der Mine informiert. Laut vorläufigen Angaben befanden sich im Schacht insgesamt 285 Menschen. 236 Menschen konnten diesen bereits verlassen. Die Evakuierung dauert weiter an.
Laut offiziellen Angaben wurden mehr als 40 Menschen verletzt. Es gibt neun Todesopfer.
Zahlreiche Einsatzkräfte seien vor Ort. Ein Hubschrauber mit Ärzten an Bord sei auch dabei.
Die Rauchentwicklung soll gegen 08.30 Uhr in der Wetterabzugstrecke in der Mine Listwjaschnaja nahe der Stadt Belowo in der westsibirischen Region Kemerowo begonnen haben.
Eingeleitet wurde bereits ein Strafverfahren über die Verletzung der Industriesicherheit.
Die betroffene Mine gehört der Holding „SDS-Ugolj“, einem der größten Kohlehersteller in Russland.
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