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Erneut kein Ergebnis bei IAEA-Gesprächen mit Iran, Neuseeland will 2022 Grenzen für Touristen öffnen

© CC0 / Free-PhotosWas in der Nacht geschah
Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 24.11.2021
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Erneut keine Ergebnisse bei IAEA-Atomgesprächen mit Iran; Göring-Eckardt für Impfpflicht unter bestimmten Voraussetzungen; Mögliche CDU-Generalsekretärin will sich mehr um Osten kümmern; Mutmaßlicher Täter von US-Parade wegen Mordes angeklagt; Neuseeland will 2022 seine Grenzen für Touristen öffnen; Nasa-Sonde soll in Asteroiden krachen
SNA präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Mittwoch geschehen ist.

Erneut keine Ergebnisse bei IAEA-Atomgesprächen mit Iran

Die Atomgespräche der Internationalen Atomenergiebehörde mit dem Iran sind erneut ohne konkrete Ergebnisse zu Ende gegangen. Beide Seiten einigten sich lediglich auf eine Fortsetzung der Gespräche. Sowohl Außenminister Hussein Amirabdollahian als auch Irans Atomchef Mohamed Eslami versicherten IAEA-Chef Rafael Mariano Grossi, das iranische Nuklearprogramm sei friedlich und das Land wolle keine Atomwaffen bauen. Aber der von Grossi geforderte Zugang zu bestimmten Atomanlagen im Einklang mit dem Wiener Atomabkommen von 2015 wurde der IAEA erneut nicht gewährt.

Göring-Eckardt für Impfpflicht unter bestimmten Voraussetzungen

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, ist unter bestimmten Voraussetzungen für eine allgemeine Impfpflicht. Eine allgemeine Impfpflicht bedeutet einen Eingriff in die Grundrechte jedes einzelnen Menschen, sagte Göring-Eckardt der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Gegenüber stark die Freiheit der gesamten Gesellschaft betreffenden Maßnahmen wie wiederkehrende Lockdowns mit starken Kontaktbeschränkungen und gravierenden Folgen insbesondere für Kinder, aber auch ökonomischen Konsequenzen stellt eine Impfpflicht jedoch das mildere Mittel dar.
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Mögliche CDU-Generalsekretärin will sich mehr um Osten kümmern

Die mögliche künftige CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann sieht eine zentrale Aufgabe der künftigen Parteiführung in einer intensiven Aufbauarbeit in den ostdeutschen Bundesländern. Das Ergebnis im Osten zeige, dass wir dort ganz anders Präsenz zeigen und die Parteistrukturen vor Ort stärken müssen, sagte die Bundestagsabgeordnete, die zum Team des Außenpolitikers Norbert Röttgen gehört. Röttgen bewirbt sich für die Nachfolge von Armin Laschet als CDU-Vorsitzender. Als vorrangige Themen nannte Hoppermann Digitalisierung und Bürokratieabbau sowie die Vereinbarkeit von Ökonomie und Ökologie.

Mutmaßlicher Täter von US-Parade wegen Mordes angeklagt

Der mutmaßliche Täter, der mit einem Geländewagen in eine Weihnachtsparade in den USA gerast war und mehrere Menschen tötete, ist des Mordes angeklagt worden. Im Fall eines Schuldspruchs würde dem 39-Jährigen lebenslange Haft drohen. Das Motiv ist noch immer nicht bekannt. Außerdem ist ein weiteres Opfer verstorben. Ein Kind erlag seinen Verletzungen. Der mutmaßliche Täter war bei einer Weihnachtsparade in der Kleinstadt Waukesha mit einem Geländewagen in Zuschauer gerast. Kurz vorher soll er nach Angaben der Polizei in einen Fall von häuslicher Gewalt verwickelt gewesen sein.

Neuseeland will 2022 seine Grenzen für Touristen öffnen

Nach mehr als zwei Jahren coronabedingter Einschränkungen will Neuseeland von 2022 an erneut ausländische Touristen empfangen. Ab dem 30. April könnten vollständig geimpfte Reisende allmählich wieder ins Land, kündigte der Minister zur Eindämmung der Corona-Pandemie, Chris Hipkins, heute an. Unsere Grenze zu schließen, war einer der ersten Schritte, um unser Land vor Covid-19 zu schützen. Und sie wird das letzte sein, was wir öffnen, sagte er. Mit wenigen Ausnahmen war die Einreise nach Neuseeland seit März 2020 nur Staatsbürgern und Menschen mit Wohnsitz in dem Pazifikstaat gestattet.

Nasa-Sonde soll in Asteroiden krachen

Erstmals hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa eine Sonde starten lassen, die absichtlich in einen Asteroiden krachen und dadurch dessen Flugbahn verändern soll. Das Fluggerät startete am Morgen mithilfe einer Falcon 9-Rakete vom US-Bundesstaat Kalifornien aus, wie die Nasa mitteilte. Kommenden Oktober soll die Sonde den Asteroiden Dimorphos treffen. Von der rund 330 Millionen Dollar teuren Mission erhofft sich die Nasa Erkenntnisse darüber, wie die Erde vor herannahenden Asteroiden geschützt werden könnte.
DART-Mission übt den gezielten Einschlag auf Asteroiden - SNA, 1920, 24.11.2021
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