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Von der Leyen plädiert für mehr Aufklärung bei Impfgegnern

© REUTERS / CHRISTIAN HARTMANN/PoolEU-Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen spricht im Europaparlament. Im Hintergrund: EU-Ratspräsident Charles Michel. Straßburg, 23. November 2021
EU-Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen spricht im Europaparlament. Im Hintergrund: EU-Ratspräsident Charles Michel. Straßburg, 23. November 2021 - SNA, 1920, 23.11.2021
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will Impfgegner mit verstärkter Aufklärung von der Notwendigkeit einer Immunisierung gegen das neuartige Coronavirus überzeugen.
„Wir müssen besser verstehen, warum manche Menschen nicht geimpft sind“, sagte sie am Dienstag im Europaparlament in Straßburg. „Wir müssen in jede Stadt und in jedes Dorf gehen, um die Menschen davon zu überzeugen, sich impfen zu lassen.“
Eine Impfpflicht wie bald in Österreich sieht von der Leyen vorerst nicht als einen möglichen Weg zur Erhöhung der Impfquote. Diese Option wird derzeit in anderen Staaten, auch in Deutschland, diskutiert.
Innerhalb der EU gebe es bei den Impfquoten gewaltige Unterschiede. So seien in manchen Mitgliedstaaten nur 29 Prozent der Erwachsenen voll geimpft, in anderen mehr als 92 Prozent, sagte die EU-Kommissionschefin.
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Von der Leyen zufolge wird beim Vergleich von Hospitalisierungs- und Sterberaten klar, dass die Europäische Union in erster Linie mit einer Pandemie der Ungeimpften zu tun habe. Daher bleibe es höchste Priorität, die Impfungen voranzutreiben. Dabei hob von der Leyen auch die Auffrischungsimpfung als außerordentlich wichtig hervor. In der EU gebe es genügend Impfstoff dafür, sagte sie.
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