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Russlands neuer Roboter kann nun Waffen bei Schülern entdecken – Lieferungen in die USA möglich

© CC0 / Tumisu/PixabayRoboter (Symbolbild)
Roboter (Symbolbild) - SNA, 1920, 23.11.2021
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Das russische Unternehmen „Promobot“ hat zusammen mit einem US-Integrationsunternehmen einen Roboter entwickelt, der das Vorhandensein von Waffen bei Schülern und anderen Schulbesuchern feststellen kann. Die ersten Roboter werden eventuell an die USA geschickt, berichtete der Pressedienst des russischen Unternehmens gegenüber SNA am Dienstag.
Der neue Roboter kann laut der Mitteilung beim Erkennen einer Waffe ein Alarmsignal geben und die Polizei, die Wächter und die Eltern darüber benachrichtigen. Die Pressedienstvertreter betonten, dass das Unternehmen Verhandlungen mit mehreren US-amerikanischen Schulen führe, die vom Roboter Gebrauch machen möchten. Laut den Entwicklern hat der erste Roboter in einer Schule im Cleveland Metropolitan School District bereits seine Arbeit aufgenommen.
Der neue Roboter sei auf der Etappe der Inbetriebnahme und Testarbeiten. Falls das Pilotprojekt erfolgreich sein würde, könnten solche Roboter auch russischen Schulen angeboten werden, so der Pressedienst.
Laut einem Unternehmensvertreter wurde der neue Roboter mit einer zusätzlichen Kamera zur Objekterkennung ausgerüstet, auch wurde ein neuronales Netz geschaffen, um verschiedene Waffenarten identifizieren zu können.
Zu den Aufgaben des Roboters würden Patrouillen und die Videoüberwachung von Mitarbeitern und Besuchern gehören sowie die Ordnungssicherung, betonte man im Unternehmen. Der Roboter beherrsche außerdem Englisch und Spanisch, so könne er einen Dialog beginnen, was im Ausbildungsprozess gefragt sei.
Föderaler Dienst der Streitkräfte der Nationalgarde (Archivbild) - SNA, 1920, 19.11.2021
Prügel-Roboter? Russische Ingenieure entwickeln Sicherheitskraft für öffentliche Ordnung
Das Unternehmen „Promobot“ wurde in der Stadt Perm im Osten Russlands gegründet. Die Firma ist der größte Entwickler von Robotern europaweit. Die Roboter sind in 43 Ländern „tätig“ und werden als Berater, Reiseführer und Rezeptionisten gebraucht, indem sie Menschen ersetzen oder unterstützen.
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